Am 15. April (14:30–17:00 Uhr und 18:00–20:00 Uhr MESZ) findet die Online-Konferenz „Der Umgang mit den Toten – eine Frage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit!“ statt. Die Konferenz wird gemeinsam von der Deutschen Kommission Justitia et Pax, dem Internationalen Katholischen Missionswerk missio Aachen und Renovabis veranstaltet.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Religions- und Weltanschauungsfreiheit im Umgang mit Tod, Bestattung und Gedenken weltweit gewahrt oder verletzt wird. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Ländern werden Formen der Einschränkung und Verletzung dieses Rechts aufgezeigt und deren Folgen für Hinterbliebene, betroffene Gemeinschaften und die Gesellschaft insgesamt beleuchtet.
Zu den Mitwirkenden gehören unter anderem Prof. Dr. Nazila Ghanea (UN-Sonderberichterstatterin für Religions- und Weltanschauungsfreiheit), Thomas Rachel, MdB (Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit), Lamya Kaddor, MdB, Prof. Dr. Michelle Becka sowie weitere Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Gemeinsam wollen wir Handlungsmöglichkeiten für Politik, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft diskutieren.
Zum Teilnahmelink und näheren Informationen.
Am Seminar für Moraltheologie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster ist für das Projekt „Ethik in der Seelsorge: ethische und pastorale Herausforderungen im seelsorglichen Gespräch mit alten und hochaltrigen Menschen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (E 13 TV-L) ausgeschrieben. Angeboten wird eine auf drei Jahre befristete Teilzeitstelle (65 %).
Im Institut für Christliche Sozialwissenschaften im Fachbereich Katholische Theologie der Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (E 13 TV-L) zu besetzen. Angeboten wird eine für 3 Jahre befristete Teilzeitstelle (50%).
Am 18. und 19. Juni 2026 findet an der KSH München ein Werkstattgespräch mit dem Titel „Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit“ statt.
Am 24. und 25. September 2026 findet an der Universität Passau die XIII. Tagung für Praktische Philosophie statt. Judith Simon (Hamburg) und Christof Rapp (München) werden die Plenarvorträge halten – die weiteren Beiträge werden noch gesucht. Das Vorbereitungsteam lädt daher alle Interessierten, mit und ohne universitäre Anbindung, ein, Vorschläge für Vorträge, thematische Panels oder Runde Tische einzureichen. Dabei sind Vorträge aus dem gesamten Spektrum der praktischen Philosophie (angewandte Philosophie, Sozialphilosophie, Ethik, Rechtsphilosophie, politische Philosophie und Theorie, Handlungstheorie, sowohl in analytisch-systematischer wie auch in historischer Tradition) und verwandter Disziplinen willkommen.
Ein neues medienethisches Standardwerk ist erschienen: Unter dem Titel „
Bis zum 13. März können Beitragsabstracts für ein englischsprachiges Panel bei der EUAre 2026 in Rom zum Thema Religion and Work-Related Migration: Religious Actors and Critical Religious Perspectives” eingereicht werden.
Die AG Religiöse Bildung für nachhaltige Entwicklung (rBNE) und Ökologische Theologie lädt zur Jahrestagung an die TU Dortmund ein. Unter dem Titel „Denkformen ökologischer Theologie im Spiegel religionspädagogischer Denkformen“ geht es um die Frage, wie unterschiedliche theologische Denkformen (u. a. zum Gott-Welt-Verhältnis und zur Anthropologie) die Ausbuchstabierung ökologischer Theologie prägen – und wie sich dies mit religionspädagogischen Modellen religiöser BNE verschränkt. Globale und interkulturelle Perspektiven sind ausdrücklich erwünscht.