Laudato Si’ Kommentare

Die Enzyklika “Laudato si’” von Papst Franziskus Hier finden Sie die Enzyklika “Laudato si’” von Papst Franziskus. Kommentare und Stellungnahmen von Sozialethiker:innen Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins, Münster: Kommentar Prof. Dr. Bernhard Emunds, Frankfurt am Main: Interview Prof. Dr. Markus Vogt, München: Interview, Kommentar Prof. Dr. Joachim Wiemeyer, Bochum: Kommentar Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher, München: Interview, Kommentar Prof. Dr. Matthias Möhring-Messe, Tübingen: Kommentar Prof. Dr. Michael Reder, München: Interview, Kommentar Prof. Dr. Gerhard Kruip, Mainz: Artikel, Interview Podiumsdiskussion der Österreichischen Kommission Iustitia et pax Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, Frankfurt am Main: Kommentar Prof. Dr. Stefan Wirz, Zürich: Kommentar Kommentar: Heimbach-Steins, Marianne / Lienkamp, Andreas: Die Enzyklika “Laudato si’” von Papst Franziskus. Auch ein Beitrag zur Problematik des Klimawandels und zur Ethik der Energiewende, in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 56 (2015) 155-179 Zwei Arbeitspapiere zur Enzyklika “Laudato Si” können hier und hier abgerufen werden.

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Franz Josef Stegmann wird 90 Jahre alt

Der langjährige Lehrstuhlinhaber für Christliche Gesellschaftslehre an der Kath. Theol. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum Franz Josef Stegmann vollendet am 7. März 2020 sein 90. Lebensjahr. Nach seiner Emeritierung lebt er seit 1997 in Südafrika. Nach dem Ende des Apartheitssystems versuchte Stegmann die dortigen Katholischen Kirche bei ihrem Einsatz für den Aufbau einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft zu unterstützen. Erfahren Sie hier mehr über seine Biografie.

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Stellungnahme

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik begrüßt ausdrücklich die gemeinsame Stellungnahme der Repräsentationsorgane und Vereinigungen der Katholischen Theologie in Deutschland anlässlich der Verweigerung des römischen Nihil obstat für die dritte Amtszeit von Prof. Dr. Ansgar Wucherpfennig SJ als Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen. Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik, erklärt dazu: „Theologische Streitfragen disziplinarisch erledigen zu wollen, schadet der Theologie und der Kirche. Offensichtlich bildet die causa Wucherpfennig nur die ‚Spitze eines Eisbergs‘ einer neuen Welle des römischen Zentralismus mit gravierenden Angriffen auf die Freiheit der theologischen Wissenschaft. Ein solches Vorgehen ist ein Missbrauch klerikaler Macht. Gegen Strategien der Vereinzelung derer, die von Disziplinarmaßnahmen betroffen sind, sind eine fachpolitische Reaktion und ein Zusammenstehen der Theologinnen und Theologen dringend notwendig.“ Erklärung zu Wucherpfennig

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Positionspapier der AG CSE

Die AG CSE hat am 23.03.2018 dieses Positionspapier zur Bedeutung Christlicher Sozialethik für Gesellschaft, Universität, Theologie und Kirche veröffentlicht. Positionspapier in weiteren Sprachen:EnglischSpanischItalienisch

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