Misereor Online-Veranstaltung „MitMenschen“: Ab in die Zukunft mit Agroforst!

Der Misereor Partner LOAM (Lanka Organic Agriculture Movement) arbeitet seit vielen Jahren daran, die Landwirtschaft und Ernährungssysteme in Sri Lanka auf nachhaltigere, resilientere Produktionsweisen umzustellen – eine Schlüsselrolle spielt dabei der Agroforst. Das Bischöfliche Hilfswerk Misereor bietet daher im Rahmen ihrer Online Reihe „MitMenschen“ eine Veranstaltung zum Thema Agroforst an. Die Veranstaltung mit dem Titel „Ab in die Zukunft mit Agroforst“ soll die Potenziale dieser Anbauweise aufzeigen und inspirieren. Zusammen mit Fazly Mohamed, Projektleiter der Misereor-Partnerorganisation Lanka Organic Agriculture Movement (LOAM) in Sri Lanka und Markus Wolter, Misereor- Berater für Agrarökologie in Asien, wird das Thema aus erster Hand anhand der Erfahrungen und Herausforderungen anschaulich vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung wird am 17. November 2026 um 18.30 Uhr auf Zoom stattfinden. Auf der Misereor Website finden Sie nähere Informationen über die Online-Veranstaltung sowie der Anmeldung. Alternativ gelangen Sie hier direkt zum Anmeldeformular.

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Lichtenberg Gespräch: „Sind Menschenrechte schlecht für das Geschäft?“

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax und die Katholische Akademie Berlin laden zum Lichtenberg Gespräch 2026 ein, das am Donnerstag, den 05. November 2026, um 19:00-21:00 Uhr in der Katholischen Akademie in Berlin (Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin) stattfindet. Im gemeinsamen Gespräch werden dieses Jahr Matthias Berninger (Bayer AG), Miriam-Lena Horn (DGB), Ministerialdirigent Dr. Andreas Nicolin (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) und Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher (Hochschule für Philosophie München) gemeinsam das folgende Thema besprechen: „Sind Menschenrechte schlecht für das Geschäft?“ Im Rahmen der Diskussion werden die Podiumsgäste diskutierten, wie Menschenrechtsschutz nicht nur kein Wettbewerbsnachteil, sondern ein Standortvorteil sein kann. Die Veranstaltung kann auch über einen Livestream mitverfolgt werden, der unter folgendem Link erreichbar ist: https://youtube.com/live/NZqt89Z8rTg?feature=share Das vollständige Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Präsenzteilnahme: Um Anmeldung bis spätestens zum 1. November 2026 an information@katholische-akademie-berlin.de wird gebeten.

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Online-Gespräch: Estland. Gesellschaft und Kirche in einem Land an der Ostgrenze der EU

Am Dienstag, 20. Oktober 2026, ab 18:00 Uhr sprechen Bischof Philippe Jean-Charles Jourdan, Diözese Tallinn, (Estland) und Journalistin Maris Hellrand aus Tallinn (Estland) über Gesellschaft und Kirche in Estland. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Listen to the East“, die vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Renovabis und der Katholischen Akademie Berlin organisiert wird. Die Veranstaltung findet online mittels der Videokonferenzsoftware ZOOM statt. Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung  möglich. Die Veranstaltung findet mit Übersetzung in deutscher und englischer Sprache statt Weitere Informationen und den Zungangslink finden Sie hier hier.  

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CfP: Symposion Law and Religion in Times of Crisis, Challenges and Change

Das REL-Symposium 2027 findet am 19. März 2027 an der Fordham University London unter dem Titel „Choices and Consequences: Decision-Making Across Ethics, Religion, and Legal Thought“ statt. Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen Entscheidungen treffen und wie ethische, religiöse, historische und rechtliche Traditionen unser Verständnis von praktischer Vernunft und gesellschaftlicher Entscheidungsfindung prägen. Willkommen sind sowohl theoretische und metaethische als auch anwendungsbezogene Beiträge – etwa zu KI-Governance, Recht und Rechtsprechung, Bildungspolitik, Bioethik, Umweltentscheidungen oder professionellem Handeln – sowie Arbeiten zu Gerechtigkeit, Menschenwürde und Gemeinwohl. Das Symposium versteht sich als interdisziplinäres Forum an der Schnittstelle von Theologie, Ethik, Philosophie, Religionswissenschaft und Rechtswissenschaft; ausgewählte Beiträge können anschließend in einem Sammelband veröffentlicht werden. Besonders zur Einreichung eingeladen sind Doktorand:innen und Early-Career-Forschende. Abstracts mit maximal 300 Wörtern können bis zum 1. Dezember 2026 an symposium@rel-project.com eingereicht werden; ob die Tagung online oder hybrid in London stattfinden wird, hängt derzeit noch von einer Förderentscheidung ab Weiterführende Informationen und den Volltext des Calls finden Sie hier.  

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Ankündigung Tagung in Wiesbaden-Naurod Semptember 2027: „Konkurrenzlos gute Theologie“

Die von der Vereinigung der Arbeitsgemeinschaften für Katholische Theologie (VAKT) organisierte Tagung „Konkurrenzlos gute Theologie“ wird vom 29. September bis 1. Oktober 2027 im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod stattfinden. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Ansätze, überraschende Ideen und verschiedene Formen der Theologie im deutschprachigen Raum – und die Frage, wie sie sich entwickeln kann. Die Tagung soll einen Rahmen zum Kennenlernen und zum Austausch gerade auch für die Mitglieder der Junior-AGen und der Nachwuchsnetzwerke bieten. Hierbei handelt es sich um eine Terminankündigung. Nähere Informationen zur Anmeldung und dem Programm folgen, sobald diese von den Veranstaltenden veröffentlicht werden.

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Fachgespräch „Ethik der Alterssicherung: Was heißt hier gerecht?“

Vorschläge einer Rentenreform der Bundesregierung werden aktuell in der von der Regierung eingesetzten Alterssicherungskommission (ASK) erarbeitet und stehen kurz vor dem Abschluss. Im Anschluss der Veröffentlichung der Ergebnisse veranstaltet die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) gemeinsam mit dem Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) am 2. Juli 2026 um 18.00 Uhr eine Online-Veranstaltung mit dem Titel „Ethik der Alterssicherung: Was heißt hier gerecht?“. In diesem digitalen Fachgespräch soll Raum geboten werden, die Ergebnisse der ASK sozialethisch zu reflektieren und zu diskutieren. Dabei wird Prof. Dr. Camille Logeay – Professorin für Volkswirtschaftslehre an der HTW Berlin und ein Mitglied der Alterssicherungskommission – über die Ergebnisse der ASK informieren. Dazu werden sozialethische Impulse von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) gegeben.   Es wird um eine Anmeldung gebeten. Diese ist über das Anmeldeformular einzureichen. Weitere Informationen finden sich auf der Website der KHSB.

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Online-Konferenz: Der Umgang mit den Toten

Am 15. April (14:30–17:00 Uhr und 18:00–20:00 Uhr MESZ) findet die Online-Konferenz „Der Umgang mit den Toten – eine Frage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit!“ statt. Die Konferenz wird gemeinsam von der Deutschen Kommission Justitia et Pax, dem Internationalen Katholischen Missionswerk missio Aachen und Renovabis veranstaltet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Religions- und Weltanschauungsfreiheit im Umgang mit Tod, Bestattung und Gedenken weltweit gewahrt oder verletzt wird. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Ländern werden Formen der Einschränkung und Verletzung dieses Rechts aufgezeigt und deren Folgen für Hinterbliebene, betroffene Gemeinschaften und die Gesellschaft insgesamt beleuchtet. Zu den Mitwirkenden gehören unter anderem Prof. Dr. Nazila Ghanea (UN-Sonderberichterstatterin für Religions- und Weltanschauungsfreiheit), Thomas Rachel, MdB (Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit), Lamya Kaddor, MdB, Prof. Dr. Michelle Becka sowie weitere Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Gemeinsam wollen wir Handlungsmöglichkeiten für Politik, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft diskutieren. Zum Teilnahmelink und näheren Informationen.  

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Öffentlicher Abend: „Internet of Commons“ – Wege zu einem gemeinwohlorientierten Internet

Wie kann das Internet wieder stärker als digitale Allmende gestaltet werden – jenseits von Plattformmacht und rein kommerziellen Logiken? Dieser öffentliche Abend (im Rahmen der Berliner Werkstattgespräche 2026 der AG Christliche Sozialethik) nimmt Perspektiven auf ein gemeinwohlorientiertes Internet in den Blick und diskutiert konkrete Transformationspfade. Termin: Dienstag, 17. Februar 2026, 19:30–21:00 Uhr Ort: Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin Podium Alexandra Geese (MdEP), Digitalexpertin, Fraktion Die Grünen/EFA Dr. Theresa Züger, HIIG Berlin Andreas Baur, Universität Tübingen & Critical Infrastructure Lab Amsterdam Moderation: Prof. Dr. Alexander Filipović (Universität Wien) Im Anschluss: Get-Together zum informellen Austausch. Anmeldung und weitere Informationen: online über die Veranstaltungsseite der Katholische Akademie Berlin.

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Veranstaltungshinweis St. Georgen: Transformation des Selbstverständlichen

Am 26.–27. März 2026 findet an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main die 12. Ausgabe der interdisziplinären Tagungsreihe „Die Wirtschaft der Gesellschaft“ statt. Unter dem Titel„Transformation des Selbstverständlichen. Alltagsökonomie und Daseinsvorsorge in der sozial-ökologischen Krise“ diskutiert die Tagung, wie grundlegende Infrastrukturen und Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie über Wohnen bis Verkehr – sozial gerecht, ökologisch tragfähig und langfristig finanzierbar gestaltet werden können. Veranstaltet wird die Tagung vom Nell-Breuning-Institut in Kooperation mit der Europa-Universität Flensburg (Plurale Ökonomik), der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) und der Hans-Böckler-Stiftung. Im Zentrum stehen u. a. Fragen nach Struktur und Zukunft der Daseinsvorsorge, nach öffentlichen Investitionen in der sozial-ökologischen Transformation, nach bezahlbarem städtischen Wohnen und nach nachhaltiger Mobilität im ländlichen Raum. Die Abendveranstaltung am 26. März (19:30 Uhr) zum Thema „Öffentliche Leistungen in der Krise – Daseinsvorsorge zwischen ökologischen Herausforderungen, Sozialreformen und Verteidigungsfähigkeit“ ist öffentlich zugänglich. Organisatorisches Datum: 26.–27. März 2026 Ort: Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main Anmeldung: bis 31. Januar 2026 Online: „Anmeldung: Wirtschaft der Gesellschaft 2026“ oder per Mail an: nbi@sankt-georgen.de Sämtliche Informationen finden sie im Tagungs-Flyer.

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Workshophinweis Würzburg: Liberalismus, Gemeinwohl und katholischer Neo-Integralismus

Am 15. Dezember 2025 lädt der Lehrstuhl für Christliche Sozialethik in Würzburg zu einem Workshop ein, der die Spannung zwischen liberaler Freiheitsidee, Gemeinwohlorientierung und Strömungen eines katholischen Neo-Integralismus in den Blick nimmt. Diskutiert wird, wo berechtigte Kritik am Liberalismus endet – und wo problematische Versuche beginnen, individuelle Freiheit einem vermeintlichen Gemeinwohl vollständig unterzuordnen. Nach einem Impulsreferat von Prof. Dr. Hille Haker (Chicago) werden zentrale Texte und Argumente gemeinsam diskutiert und in Gruppenarbeiten vertieft. Grundlage ist u. a. der Beitrag von James Patterson „Neo-Integralismus – eine Gefahr für die liberale Demokratie“ (KAS 2024). Rahmendaten: Datum: Montag, 15.12.2025, 15:00–18:00 Uhr (ab 14:30 Uhr Kaffee & Tee) Ort: Ebracher Gasse 5, 97070 Würzburg Anmeldung: bis 1.12.2025 an Theologie-l-cse@uni-wuerzburg.de Zielgruppe: Studierende, Lehrende und alle Interessierten (max. 25 Personen) Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an der öffentlichen Abendveranstaltung „In Gottes Namen? Religion im politischen Raum: Zwischen Engagement und ‚Christian Nationalism‘“ um 19:30 Uhr im Burkadushaus (Domschule Würzburg) teilzunehmen. Sämtliche Informationen finden sie in der Workshop-Beschreibung.

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