Stellenausschreibung in Augsburg: Promotionsstelle an der Professur für Christliche Sozialethik

An der Professur für Christliche Sozialethik der Universität Augsburg ist ab 1. Januar 2023 die Stelle einer wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Die Ausschreibung richtet sich an Personen mit abgeschlossenem Studium in Katholischer Theologie und der Bereitschaft zu einer Promotion im Fach Sozialethik. Zum Aufgabengebiet zählen v.a. die Unterstützung bei der Erstellung eines Förderantrags für ein Forschungsprojekt zum Anthropozän sowie die allgemeine Mitarbeit im Fach.Die Stelle bietet die Gelegenheit, eine eigene Promotion vorzubereiten. Idealerweise kann sie bei einer Genehmigung des Forschungsantrags in eine über Drittmittel finanzierte Forschungsstelle übergeleitet werden. Bewerbungsschluss ist am 23.10.2022. Zur Ausschreibung.

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Oratorium zu Laudato si‘

Am 13. November 2022 kommt in Berlin das weltliche Oratorium „Wir sind Erde“ zur Uraufführung. Es handelt sich dabei um ein von der Umweltenzyklika Laudato Si‘ inspiriertes Werk, das von der Stiftung Kulturelle Erneuerung in Auftrag gegeben wurde. Das Libretto hat der Sozialethiker Markus Vogt verfasst. „Wir sind Erde“ wird vom Orchester des Wandels – bestehend aus Musikern und Musikerinnen der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Gregor A. Mayrhofer – in der Berliner Philharmonie dargeboten werden. Die Kartenerlöse fließen in Umweltprojekte der Berliner Staatskapelle. Nähere Informationen auf der Webseite der Stifung Kulturelle Erneuerung Tickets auf der Webseite der Staatskapelle Berlin ausführliche Projektbeschreibung

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Call for Papers: Freie Forschungsbeiträge im JCSW 64

Für die Rubrik „Freie Forschungsbeiträge zur Sozialethik“ bittet die Redaktion des Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften um Einreichung von wissenschaftlichen Beiträgen. In dieser Rubrik erscheinen Beiträge zu einem frei gewählten Thema der Sozialethik. Eingereichte Beiträge (in dt. oder engl. Sprache) durchlaufen ein vollständig anonymisiertes double-blind Peer Review Verfahren. Wissenschaftler:innen der Christlichen Sozialethik und ihrer Bezugswissenschaften (v. a. Philosophie, Soziologie, Wirtschafts- und Politikwissenschaften) sind eingeladen, ihre Texte bis zum 31. Januar 2023 einzusenden. Die Redaktion freut sich besonders über Einreichungen von Jungwissenschaftler:innen. Zum Call for Papers.

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Call for Papers: War in Ukraine – Theological, Ethical and Historical Reflections

Von 13. bis 17. Februar 2023 findet an der Universität Wien ein „Vienna Postgraduate Symposium“ zum Krieg in der Ukraine statt. Die interdisziplinäre Veranstaltung möchte sich neben geschichtlichen, religionswissenschaftlichen und allgemein theologischen Themen insbesondere auch sozialethischen Fragestellungen widmen. Zum sehr breit angelegten Call for Papers können beispielsweise Beiträge zur Friedensethik, der Rolle der Kirchen im Krieg in der Ukraine oder zu den Auswirkungen auf internationale Beziehungen und die internationale Sicherheit eingesendet werden. Der Call richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen aus der Ukraine sowie an Nachwuchswissenschaftler*innen aus anderen Ländern, die an Themen arbeiten, welche mit dem Krieg in der Ukraine in Verbindung stehen. Die Abgabefrist ist der 30. September 2022. Zum Call for Papers, zur Webseite der Veranstaltung.

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Call for Papers: Narratives and Narrativity in the Study of Violence

An der Goethe Universität Frankfurt finden im November und Dezember 2022 zwei interdisziplinäre Workshops zur Untersuchung der Rolle von Narrativen und Narrativität in der Gewalt-Forschung statt. Das Organisationsteam bittet dafür bis 30. August 2022 um Vorschläge für Präsentationen. Jungwissenschaftler:innen sind besonders eingeladen, Beiträge einzureichen, wobei viele disziplinare Verortungen möglich sind, u.a. Literaturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Psychologie, Geschichte, Philosophie, Religionswissenschaften und Theologie. Zum Call for Papers, zur Website der Veranstaltung.

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Videopodcastserie Krieg und Frieden

In einer frei zugänglichen Videopodcastserie widmet sich das Zentrum Glaube & Gesellschaft der Universität Fribourg drängenden Fragen von Krieg und Frieden sowie der Rolle der christlichen Friedensethik. Die einzelnen Episoden dauern zwischen 30 und 45 Minuten und werden sowohl als Videos als auch als Audioproduktionen zur Verfügung gestellt. Sie sind Teil des Kanals „Glaube und Gesellschaft im Gespräch“ , der sich um wissenschaftlich fundierte theologische und philosophische Beiträge in einem ansprechenden Format bemüht. Damit sollen der Online-Dialog zwischen universitärer Theologie, den Kirchen sowie der breiten Öffentlichkeit gefördert und neue Möglichkeiten für die Erwachsenenbildung im digitalen Zeitalter geboten werden. Bisher erschienen sind die Folgen:– Zeitenwende in der Friedensethik: Video, Audio– Der Krieg und die Kirchen: Video, Audio– Was braucht es für einen nachhaltigen Frieden?: Video, Audio

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Neues Heft von Kirche und Gesellschaft zum Thema Alterssicherung

Im Juni 2022 ist ein neues Heft der Reihe Kirche und Gesellschaft (Grüne Reihe der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle) erschienen. Es trägt den Titel „Perspektiven einer Sozialethik der Alterssicherung“ und wurde von Anna Karger-Kroll und Lars Schäfers verfasst. Das Heft steht auf der Webseite der Grünen Reihe open acess zum Download zur Verfügung.

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Berufsperspektiven für Sozialethiker:innen im Gesundheitswesen

Noch bis 15. Juli 2022 ist es möglich, sich für einen Studienplatz im Master Sozialethik im Gesundheitswesen (WS 2022/23) zu bewerben. Der duale Master Sozialethik im Gesundheitswesen ist ein anwendungsorientierter und berufspraxisnaher Studiengang, der die Absolvent:innen für interessante und verantwortungsvolle Tätigkeitsfelder im Gesundheitsbereich qualifiziert. Die Kombination von Studienbestandteilen aus den Bereichen Medizin- und Sozialethik, Sozialwissenschaften und Medizin sowie die kontinuierliche Integration von Praxiselementen in den Studienverlauf ergeben ein einzigartiges Kompetenzprofil. Der Master ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt und der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen. Damit profitieren die Studierenden von einem breiten und abwechslungsreichen Lehrangebot an einem attraktiven, urbanen Standort. Partnerschaften mit renommierten Unternehmen und Institutionen des Gesundheitswesens im Rhein-Main-Gebiet eröffnen vertiefte Kompetenzen für die berufliche Tätigkeit durch die Praxis in diesen Arbeitsfeldern. Eine Bewerbung für den Studiengang setzt einen deutschen oder internationalen BA-Abschluss in geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fächern sowie den Nachweis von Kenntnissen in Ethik / Sozialethik oder Medizin oder Theologie voraus. Wegen der ausgeprägten Praxisorientierung ist der Master zulassungsbeschränkt. Die genauen Voraussetzungen für Bewerbung und Zulassung entnehmen Sie bitte der Master-Informationsseite. Kontakt zum Master-Team: infosozialethik@em.uni-frankfurt.de

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Stellenausschreibung in Hamburg: Studienleitung für den Bereich (Medizin-)Ethik und interreligiöser Dialog

In der Katholischen Akademie Hamburg wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Studienleitung für den Bereich (Medizin-)Ethik und interreligiöser Dialog gesucht. Die Ausschreibung richtet sich an Personen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung, Berufserfahrung im Bildungsbereich und Kenntnissen in theologischen, ethischen und interreligiösen Wissensgebieten. Zu den Aufgabenbereichen der Studienleitung gehören u.a. die Organisation von Akademieveranstaltungen sowie die Mitwirkung an wissenschaftlichen Debatten. Eine Bewerbung ist bis zum 18.06.2022 möglich, nähere Informationen sind auf der Webseite des Erzbistums Hamburg verfügbar.

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Stellenausschreibungen in Münster: Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Christliche Sozialwissenschaften

Für das Drittmittelprojekt „Prekäre Anerkennung: das ‚dritte Geschlecht‘ in sozialethischer Perspektive“ werden am Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Münster ab sofort zwei wissenschaftliche Mitarbeiter:innen gesucht. Die Vollzeitstelle richtet sich an Personen mit abgeschlossenem Studium in katholischer Theologie, Philosophie oder Politikwissenschaft, die im Bereich Genderforschung bewandert sind. Sie soll mit einer einschlägigen Promotion verbunden werden und ist auf 3 Jahre befristet. Die Teilzeitstelle soll mit einer Person besetzt werden, die über ein abgeschlossenes Studium der katholischen Theologie verfügt und Kenntnisse im Bereich der qualitativ-empirischer Forschung hat. Eine Bewerbung ist bis zum 27.05.2022 bzw. 10.06.2022 möglich. Nähere Informationen zur 100%-Stelle hier, und zur 65%-Stelle hier.

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