Call for Papers: Theologie explizit machen

Von 8. bis 9. März 2027 veranstaltet der akademische Mittelbau der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main die Tagung: Theologie explizit machen! Verstehen und Entdecken über Fachgrenzen hinaus. Anknüpfend an die Vielfältigkeit der Theologie wird ein Forum geboten, um aktuelle Ansätze und Aufbrüche in der wissenschaftlichen Theologie zu besprechen – und zwar so, dass diese über übliche Grenzen theologischen Fächer hinweg verstanden werden können. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Arbeiten aus der Theologie und theologienaher Bereiche der Philosophie daher explizit gemacht, d. h. ohne Rückgriff auf ungeklärte Fachbegriffe erläutert werden. Es wird gemeinsam versucht, unterschiedliche Beiträge anhand der jeweiligen Thematik nachzuvollziehen, die Begriffe gemeinsam zu schärfen und so gegenseitig zu neuen Verknüpfungen zu inspirieren. Wissenschaftler:innen in der Qualifikationsphase sind herzlich eingeladen, Abstracts für Präsentationen einzureichen. Gerade für den fächerübergreifenden Ansatz der Tagung sind Sichtweisen aus der Chrstlichen Sozialethik hilfreich und wichtig. Deadline ist der 15.8.2026. Weitere Informationen als PDF.

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Stellenausschreibung: Akademische:r Rat:Rätin oder Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in für Ethik an der RWTH Aachen

Am Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen ist zum 01. Oktober 2026 eine unbefristete Vollzeitstelle als Akademische:r Rat:Rätin bzw. Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Ethik zu besetzen. Die Stelle ist den Lehr- und Forschungsgebieten der systematischen Theologie sowie Religionspädagogik und praktischen Theologie zugeordnet und wird mit A13 bzw. TV-L 13 bewertet. Gesucht wird eine wissenschaftliche Persönlichkeit mit abgeschlossenem Promotionsstudium der Theologie oder einer benachbarten Disziplin und ausgewiesenem Interesse an theologischen und ethischen Fragestellungen. Erwünscht sind insbesondere Forschungsschwerpunkte in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Umwelt- und Technikethik, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, religiöse Bildung in pluralen Gesellschaften oder Theologie im Kontext globaler Herausforderungen. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Mitwirkung in Lehre und Forschung, die selbstständige wissenschaftliche Arbeit im Bereich der theologischen Ethik, die Durchführung von Lehrveranstaltung sowie Mitarbeit an Drittmittelprojekten.   Die Bewerbungsfrist ist der 06. August 2026. Weitere Informationen zu den Profilanforderungen und dem Bewerbungsverfahren finden sich in der vollständigen Stellenausschreibung auf der Website der RWTH Aachen.

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Job Opening: Predoctoral University Assistant (3 years, 75%) at the University of Vienna (VDTR)

University of Vienna is looking for two predoctoral University assistants as part of the Vienna Doctoral School of Theology and Research on Religion (VDTR). Application deadline: 19 July 2026. The VDTR is a joint doctoral school of the Faculty of Catholic Theology, the Faculty of Protestant Theology, and the Research Centre „Religion and Transformation.“ It offers research-led, interdisciplinary doctoral education spanning Catholic, Protestant, Orthodox and Islamic theology; religious studies; Islamic studies; Jewish studies; and philosophy of religion. This position can be used to pursue a doctoral degree at one of the VDTR’s member organizations. Dissertation projects in the field of social ethics are warmly encouraged. Full job posting and application: https://jobs.univie.ac.at/job/University-assistant-predoctoral/1409324833/ More on the VDTR: https://vdtr.univie.ac.at/ For questions about the position, please contact the VDTR (contact.vdtr@univie.ac.at)

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Stellenausschreibung in München: Professur für Theologie in der Sozialen Arbeit

An der staatlich anerkannten Katholischen Stiftungshochschule (KSH) am Campus München ist ab dem 15. Juli 2027 an der Fakultät für Soziale Arbeit eine vollzeitige Professursstelle (m/w/d, W2, 100%) zu besetzen. Die Anstellung erfolgt dabei in einem privatrechlichen Dienstverhältnis entsprechend der Besoldungsgruppe W2. In Anbetracht der angestrebten Erhöhung des Frauenanteils im Wissenschaftsbereich sind Bewerbungen qualifizierter Interessentinnen besonders willkommen. Im Rahmen der kirchlichen Trägerschaft für Sozial-, Gesundheits- und Bildungsberufe umfasst das Aufgabengebiet der Professur die Lehrtätigkeit im Spektrum der Theologie u.a. in den  Studiengängen Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik sowie die Weiterentwickung an der Forschung in der Sozialen Arbeit oder Kindheitspädagogik. Formale Berufsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der kath. Theologie mit Nachweis der Befähigung zu wissenschaftlichem Arbeiten (i.d.R. Promotion); dabei ist ein für die Soziale Arbeit oder Kindheitspädagogik relevantes wissenschaftliches Profil erwünscht. Des weiteren werden besondere Leistungen bei der Anwendung/Entwicklung wissenschaftlicher Methoden in mind. fünfjähriger Berufspraxis (davon mind. drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs) und pädagogische Eignung vorausgesetzt und Kenntnisse im Bereich des E-Learnings gewünscht. Weitere Informationen, ausführliche Anforderungen an die Bewerbung sowie eine Kontaktadresse finden sich auf der Website der KSH München.

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Call for Papers: Kirche – Politik – Macht. Ein theologischer Blick auf neue Netzwerke von christlicher und politischer Rechten

Das sich in den letzten Jahren verschobene Verhältnis von (katholischer) Kirche, Politik und Macht, und das von Demokratieermüdung, Politikverdrossenheit und gesellschaftlicher Polarisierung veränderte gesellschaftliche Klima prägt unsere heutige Zeit. Besonders in den Blick geraten dabei „unheilige Koalitionen“ und politische Allianzen aus christlichen fundamentalistischen Strömungen und politischen Rechten im sog. „Neointegralismus“. Die geplante Ausgabe 10:2 der Zeitschrift LIMINA der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz widmet sich deshalb dem komplexen Beziehungsgeflecht von Kirche – Politik – Macht aus sowohl binnentheologischer als auch interdisziplinärer Perspektive. Ziel ist es, die gegenwärtigen Erscheinungsformen der demokratie- und theologiepolitischen Implikationen dieser Strömungen einer systematisch-theologischen Relfexion und Analyse zu unterziehen. Inhaltliche Anhaltspunkte sind u.a. Verflechtungen von kirchlicher und politischer Gesellschaft, (Post-)Liberalismus, Formen Politischer Theologie, Macht- und Herrschaftsverhätlnisse, Allianzen und (digitale) Netzwerke, und demokratie- und bildungstheoretische Herausforderungen. Die Herausgeber der Zeitschrift LIMINA laden daher ausdrücklich zu interdisziplinären Beiträgen ein, die das Feld von Kirche – Politik – Macht aus verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Perspektiven erschließen. Erwünscht sind sowohl grundlagenorientierte als auch empirische Studien. Beitragskonzepte (max. 4.000 Zeichen) können bis zum 15.12.2026 an limina@uni-graz.at gesendet werden. Der vollständige Beitrag (in englischer oder deutscher Sprache) sollte nicht mehr als 40.000 Zeichen umfassen. Die Entscheidung über die Annahme der Beitragskonzepte findet am 22.12.2026 statt. Der anschließende Einsendeschluss für ausgeabreitete Beiträge ist der 31.07.2027. Weitere Informationen über die Zeitschrift, Publikationsrichtlinien und das Peer-Review-Verfahren finden sich hier.  

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Stellenausschreibung in Bonn: Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in in der Theologischen Genderforschung

Die Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung (ATG) der Katholisch-Theologischen Fakultät Bonn sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet für drei Jahre mit Option auf drei Jahre Verlängerung eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (50%-Teilzeit). Gesucht wird jemand mit einem wissenschaftlichen Universitätsabschluss in katholischer Theologie, Philosophie, Genderforschung oder angrenzenden Gebieten. Zu den Aufgaben zählen die Unterstützung der Leitung bei Forschungsvorhaben, die Organisation und Koordination des Zertifikats Genderforschung an der Universität Bonn, die Organisation von Veranstaltungen der Genderforschung, die Vernetzung mit weiteren Akteuren der Genderforschung an der Universität und darüber hinaus Lehre im Umfang von 2 SWS in den Modulen der Theologischen Genderforschung und des Gender Studies Zertifikats. Eine Bewerbung ist bis 15.06.2026 möglich. Zur Ausschreibung auf der Website der Universität Bonn. Zur Ausschreibung als PDF.

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CfP: „Crossing Borders – Building Bridges“

Von 24. bis 26. September 2026 findet an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz erstmals die internationale Doktorand:innen-Tagung „Crossing Borders – Building Bridges“ statt. Die Tagung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aus den Bereichen Theologie, Religionswissenschaft und Ethik. Im Mittelpunkt steht der wissenschaftliche Austausch über laufende Dissertationsprojekte. Junge Forscher:innen sind eingeladen, ihr Dissertationsprojekt oder ausgewählte Teilaspekte daraus in einer 20-minütigen Präsentation vorzustellen und in einem kollegialen Rahmen konstruktives Peer-Feedback zu erhalten. Die Tagung bietet zugleich die Möglichkeit, internationale und interdisziplinäre Netzwerke aufzubauen und den Dialog über fachliche und geografische Grenzen hinweg zu fördern. Willkommen sind Dissertationsprojekte mit unterschiedlichen methodischen Zugängen aus allen Fachbereichen der Theologie sowie der Religionswissenschaft und der angewandten Ethik. Darüber hinaus besteht für Teilnehmende die Möglichkeit, ihren Beitrag in einem Tagungsband zu veröffentlichen, der in der Fakultätsreihe „Theologie im kulturellen Dialog“ erscheinen wird. Bewerbungen können bis 14. Juni 2026 per E-Mail an forschungsdekan.theol@uni-graz.at eingereicht werden. Erbeten werden ein Abstract zum Vortragsthema im Umfang von ca. 5.000 Zeichen sowie ein kurzer CV mit akademischem Werdegang, Forschungsschwerpunkten und wichtigsten Publikationen. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Review-Verfahrens; die Entscheidung über die Teilnahme wird bis Juli 2026 bekanntgegeben. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Weitere Informationen finden sich im Call for Papers auf Deutsch und Englisch.

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Werkstattgespräch in München: Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit

Am 18. und 19. Juni 2026 findet an der KSH München ein Werkstattgespräch mit dem Titel „Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit“ statt. Das Werkstattgespräch verbindet die Perspektiven von Sozialer Arbeit und Theologie, um im produktiven Austausch beider Zugangsweisen Soziale Arbeit religionssensibel weiterzuentwickeln. Der Werkstattcharakter wird ernstgenommen. Themen der Anthropologie und Ethik, von Aspekten der Spiritualität bis hin zu Anfragen des Postkolonialismus, werden gemeinsam mit versierten Wissenschaftler:innen beider Disziplinen bearbeitet. Diese Arbeitsweise lebt von der regen Beteiligung aus Wissenschaft und Praxis. Das Vorbereitungsteam lädt daher herzlich zur Teilnahme am Campus der KSH in München ein. Eine Anmeldung ist ab sofort und bis zum 1. Juni 2026 möglich. Zum Programm als PDF. Zur Anmeldung.    

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Universität Wien: Über 40 voll finanzierte Doktoratsstellen (SSH Call 2026) – Bewerbung bis 2. März

Die Universität Wien hat im Rahmen des Doctoral Recruitment Call 2026 (SSH) einen zentralen Call für mindestens 40 voll finanzierte PraeDoc-Stellen (4 Jahre, 30 Std./Woche) in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Cultural Studies geöffnet – inklusive der Theologie und Religionsforschung. Gesucht werden engagierte Nachwuchswissenschaftler:innen mit einem überzeugenden Dissertationsprojekt – u. a. aus Theologie, Religionswissenschaft, Judaistik, Islamwissenschaft, Philosophie und verwandten Disziplinen. Kurzinfos auf einen Blick Stellenumfang: mind. 40 PraeDoc-Positionen, 4 Jahre, 30 Std./Woche Bewerbungszeitraum: 7. Januar bis 2. März 2026, 14:00 (CET) Dienstbeginn: 1. Oktober 2026 (früherer Start ab Juli möglich) Sprache: Bewerbungen auf Englisch möglich (teils auch Deutsch je nach Doctoral School) Wichtig: Für die Bewerbung ist keine Betreuungszusage im Vorfeld nötig; das Matching erfolgt im Auswahlprozess. Weitere Informationen auf der Website der Uni Wien

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Werkstattgespräch in München: Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit

Am 18. und 19. Juni 2026 findet an der KSH München ein Werkstattgespräch mit dem Titel „Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit“ statt. Das Anliegen dieses von Aurica Jax und Anna Noweck organisierten Werkstattgesprächs ist es, die Perspektiven von Sozialer Arbeit und Theologie zu kreuzen, übereinander zu legen und zu konfrontieren, um im produktiven Austausch beider Zugangsweisen Soziale Arbeit religionssensibel weiterzuentwickeln. Religion und Spiritualität sind in der säkularisierten Gesellschaft keineswegs verschwunden, sondern stellen als Grundbedürfnis und Ressource, aber auch als Problemstellung und Machtinstrument eine vielfach dimensionierte Herausforderung für die Soziale Arbeit dar. Das Werkstattgespräch bringt Theologie und Soziale Arbeit miteinander ins Gespräch, um Soziale Arbeit theologisch reflektiert adressat:innengerecht und aufmerksam für gesellschaftliche Transformationsprozesse weiterzudenken. Die Theologie weist sich dabei als eine angewandte Wissenschaft aus, die im besten Sinn praktisch wird. Das ausführliche Programm folgt im ersten Quartal 2026.

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