Call for Papers: Theologie explizit machen

Von 8. bis 9. März 2027 veranstaltet der akademische Mittelbau der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main die Tagung: Theologie explizit machen! Verstehen und Entdecken über Fachgrenzen hinaus. Anknüpfend an die Vielfältigkeit der Theologie wird ein Forum geboten, um aktuelle Ansätze und Aufbrüche in der wissenschaftlichen Theologie zu besprechen – und zwar so, dass diese über übliche Grenzen theologischen Fächer hinweg verstanden werden können. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Arbeiten aus der Theologie und theologienaher Bereiche der Philosophie daher explizit gemacht, d. h. ohne Rückgriff auf ungeklärte Fachbegriffe erläutert werden. Es wird gemeinsam versucht, unterschiedliche Beiträge anhand der jeweiligen Thematik nachzuvollziehen, die Begriffe gemeinsam zu schärfen und so gegenseitig zu neuen Verknüpfungen zu inspirieren. Wissenschaftler:innen in der Qualifikationsphase sind herzlich eingeladen, Abstracts für Präsentationen einzureichen. Gerade für den fächerübergreifenden Ansatz der Tagung sind Sichtweisen aus der Chrstlichen Sozialethik hilfreich und wichtig. Deadline ist der 15.8.2026. Weitere Informationen als PDF.

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Berliner Werkstattgespräch 2027: Generationengerechtigkeit im Sozialstaat. Normative Perspektiven auf die Alterssicherung – CfP für Nachwuchswissenschaftler:innen

Von 15. bis 17. Februar 2027 wird in der Katholischen Akademie Berlin das Berliner Werkstattgespräch 2027 stattfinden. Die jährliche Tagung der AG Christliche Sozialethik widmet sich dieses Mal dem Thema „Generationengerechtigkeit im Sozialstaat. Normative Perspektiven auf die Alterssicherung“. Aus dem Call: „Gesellschaften, die die wirtschaftliche Nutzung menschlicher Arbeitskraft über Lohnarbeit organisieren und die damit verbundene altersbedingte Erwerbslosigkeit in irgendeiner Form kollektiv lösen, bringen spezifische Generationenverhältnisse hervor. Auf unterschiedlichen Politikfeldern werden diese politisch verhandelt, gegebenenfalls mit anderweitigen Generationenverhältnissen vermittelt – und auf dem Wege gesetzlicher Regelungen, staatlicher oder öffentlicher Administration und kollektiver Organisation institutionalisiert. Die gesetzliche Alterssicherung, kurz: die Rente, ist wohl die bekannteste Weise, ein Generationsverhältnis zu ›erschaffen‹, zu organisieren und zu institutionalisieren – und ist zugleich das Generationenverhältnis, das politisch am stärksten umstritten ist. Entsprechend geraten das Rentensystem und das darüber organisierte Generationenverhältnis – immer wieder – in die politischen Auseinandersetzungen. Mit wiederkehrenden Interessen und Meinungen, aber auch Argumenten und Gegenargumenten, häufig mit denselben ›Schulen‹ und Parteien, denselben oder ähnlichen Skandalisierungen und ›Beschwichtigungen‹, muss der über die Rente laufende ›Generationenvertrag‹ immer wieder neu verhandelt werden. (…)“ Call für Nachwuchswissenschaftler:innen „Mit diesem Call werden Nachwuchswissenschaftler:innen aus der Christlichen Sozialethik und aus benachbarten Disziplinen eingeladen, mit Erträgen aus ihrenlaufenden oder abgeschlossenen Projekten, aber auch mit außerhalb ihrer Projekteentstandenen Analysen und Reflexionen die Tagung zu bereichern. Die Vorträge (Vortragsdauer max. 25 Minuten) werden in einem offenen Panel am Dienstag, dem 16. Februar 2027 in Kleingruppen gehalten und diskutiert. Die Vorträge sollen zum Thema der Tagung beitragen. Sie können sich auf Generationenbeziehungen, Generationenverhältnisse, Fragen der Gerechtigkeitzwischen den Generationen, aber auch innerhalb der Generationen, beziehen. Dabei können sie spezifische Fragen der Alterssicherung und der Rentenversicherung aufgreifen, beispielsweise bestimmte Personen- und Erwerbsgruppen, verschiedene Beiträge zur Gewährleistung der Alterssicherung (etwa durch Familien- und Sorgearbeit), die soziale Verteilung von Belastungen und Begünstigungen, unterschiedliche Säulen der Alterssicherung, (Alters-)Armut, geschichtliche Entwicklungen, den demografischen Wandel oder andere Länder in den Blick nehmen. Analysen zum öffentlichen Diskurs, zu politischen und medialen Argumentationslinien, Interessenorientierungen, Fokussierungen und blinden Flecken sind gleichfalls bedeutsam.“ Vortragsangebote inkl. Konzept bzw. Zusammenfassung sollen bis zum 14. September 2026 an bernhard.laux@ur.de gesendet werden. Zum Call.

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Call for Papers: Kirche – Politik – Macht. Ein theologischer Blick auf neue Netzwerke von christlicher und politischer Rechten

Das sich in den letzten Jahren verschobene Verhältnis von (katholischer) Kirche, Politik und Macht, und das von Demokratieermüdung, Politikverdrossenheit und gesellschaftlicher Polarisierung veränderte gesellschaftliche Klima prägt unsere heutige Zeit. Besonders in den Blick geraten dabei „unheilige Koalitionen“ und politische Allianzen aus christlichen fundamentalistischen Strömungen und politischen Rechten im sog. „Neointegralismus“. Die geplante Ausgabe 10:2 der Zeitschrift LIMINA der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz widmet sich deshalb dem komplexen Beziehungsgeflecht von Kirche – Politik – Macht aus sowohl binnentheologischer als auch interdisziplinärer Perspektive. Ziel ist es, die gegenwärtigen Erscheinungsformen der demokratie- und theologiepolitischen Implikationen dieser Strömungen einer systematisch-theologischen Relfexion und Analyse zu unterziehen. Inhaltliche Anhaltspunkte sind u.a. Verflechtungen von kirchlicher und politischer Gesellschaft, (Post-)Liberalismus, Formen Politischer Theologie, Macht- und Herrschaftsverhätlnisse, Allianzen und (digitale) Netzwerke, und demokratie- und bildungstheoretische Herausforderungen. Die Herausgeber der Zeitschrift LIMINA laden daher ausdrücklich zu interdisziplinären Beiträgen ein, die das Feld von Kirche – Politik – Macht aus verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Perspektiven erschließen. Erwünscht sind sowohl grundlagenorientierte als auch empirische Studien. Beitragskonzepte (max. 4.000 Zeichen) können bis zum 15.12.2026 an limina@uni-graz.at gesendet werden. Der vollständige Beitrag (in englischer oder deutscher Sprache) sollte nicht mehr als 40.000 Zeichen umfassen. Die Entscheidung über die Annahme der Beitragskonzepte findet am 22.12.2026 statt. Der anschließende Einsendeschluss für ausgeabreitete Beiträge ist der 31.07.2027. Weitere Informationen über die Zeitschrift, Publikationsrichtlinien und das Peer-Review-Verfahren finden sich hier.  

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Call for Papers: Verantwortungsvoller Umgang mit Macht

Von 15.-17. März 2027 findet am Katholisch-Sozialen Institut Siegburg eine Tagung zum Themenfeld „Machtanmaßung – spiritueller Missbrauch – sexualisierte Gewalt“ statt. Die interdisziplinäre Vernetzungstagung für Wissenschaftler:innen in der Qualifikationsphase trägt den Titel: „‚Bei euch aber soll es nicht so sein‘? Dimensionen eines verantwortungsvollen Umgangs mit Macht“. Das Vorbereitungsteam bittet nun um Einreichungen für Tagungsbeiträge, die in Form von Tagungsreferaten, Kolloquien, Workshops oder Plakatpräsentationen gestaltet sein können. Inhaltlich sind sowohl Beiträge zum Schwerpunktthema, als auch zum übergeordneten Themenfeld möglich. Zielgruppe sind Wissenschaftler*innen in den Qualifikationsphasen (Promotion/Habilitation) sowie Studierende aus Studiengängen auf Masterniveau. Neben Beiträgen aus den Theologien unterschiedlicher Konfessionen sind Perspektiven aus Psychologie, Sozial-, Sport-, Sexual-, Rechts-, Religions-, und Erziehungswissenschaften und anderen einschlägigen Disziplinen erwünscht. Die Einreichfrist läuft am 31. Juli 2026 ab. Zum Call for Papers als PDF.  

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CfP: „Crossing Borders – Building Bridges“

Von 24. bis 26. September 2026 findet an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz erstmals die internationale Doktorand:innen-Tagung „Crossing Borders – Building Bridges“ statt. Die Tagung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aus den Bereichen Theologie, Religionswissenschaft und Ethik. Im Mittelpunkt steht der wissenschaftliche Austausch über laufende Dissertationsprojekte. Junge Forscher:innen sind eingeladen, ihr Dissertationsprojekt oder ausgewählte Teilaspekte daraus in einer 20-minütigen Präsentation vorzustellen und in einem kollegialen Rahmen konstruktives Peer-Feedback zu erhalten. Die Tagung bietet zugleich die Möglichkeit, internationale und interdisziplinäre Netzwerke aufzubauen und den Dialog über fachliche und geografische Grenzen hinweg zu fördern. Willkommen sind Dissertationsprojekte mit unterschiedlichen methodischen Zugängen aus allen Fachbereichen der Theologie sowie der Religionswissenschaft und der angewandten Ethik. Darüber hinaus besteht für Teilnehmende die Möglichkeit, ihren Beitrag in einem Tagungsband zu veröffentlichen, der in der Fakultätsreihe „Theologie im kulturellen Dialog“ erscheinen wird. Bewerbungen können bis 14. Juni 2026 per E-Mail an forschungsdekan.theol@uni-graz.at eingereicht werden. Erbeten werden ein Abstract zum Vortragsthema im Umfang von ca. 5.000 Zeichen sowie ein kurzer CV mit akademischem Werdegang, Forschungsschwerpunkten und wichtigsten Publikationen. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Review-Verfahrens; die Entscheidung über die Teilnahme wird bis Juli 2026 bekanntgegeben. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Weitere Informationen finden sich im Call for Papers auf Deutsch und Englisch.

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Call for Papers: Kontextualisierte Autonomie

Von 26. bis 28. November 2026 findet im KSI in Siegburg die wissenschaftliche Fachtagung „Kontextualisierte Autonomie: Relationalität, Vulnerabilität und eine Anleitung zum gelingenden Leben“ statt. Im Rahmen der von Katharina Ebner und Benedikt Schmidt organisierten Tagung sind zwei freie Beiträge mit einer Vortragsdauer von max. 20 Minuten vorgesehen, die sich im Themenfeld der Tagung verorten sollen. Das Organisationsteam lädt herzlich zur Einreichung von Themenvorschlägen und möglichen Beiträgen aus der Theologischen Ethik und benachbarten Disziplinen ein. Angesprochen sind ausdrücklich Nachwuchswissenschaftler*innen. Inhaltlich sollen die Beiträge an die Thematik der Fachtagung anschlussfähig sein. Zu denken wäre etwa an eine Auseinandersetzung mit der nichtmenschlichen Umwelt, der Bedeutung von Autonomie im politischen Feld unter den Bedingungen von Digitalisierung oder auch Autonomiekonzeptionen nichtwestlicher Denktraditionen. Einreichungen von Abstracts sind bis 31. Mai 2026 möglich. Für die beiden eingeladenen Personen werden Fahrt-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten übernommen. Zudem ist eine Publikation der Beiträge im Tagungsband vorgesehen. Zum Call for Papers inkl. ausführlicher Informationen zu den Tagungsinhalten.

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Call for Papers: Tagung für praktische Philosophie

Am 24. und 25. September 2026 findet an der Universität Passau die XIII. Tagung für Praktische Philosophie statt. Judith Simon (Hamburg) und Christof Rapp (München) werden die Plenarvorträge halten – die weiteren Beiträge werden noch gesucht. Das Vorbereitungsteam lädt daher alle Interessierten, mit und ohne universitäre Anbindung, ein, Vorschläge für Vorträge, thematische Panels oder Runde Tische einzureichen. Dabei sind Vorträge aus dem gesamten Spektrum der praktischen Philosophie (angewandte Philosophie, Sozialphilosophie, Ethik, Rechtsphilosophie, politische Philosophie und Theorie, Handlungstheorie, sowohl in analytisch-systematischer wie auch in historischer Tradition) und verwandter Disziplinen willkommen. Einige Panels werden über eigene Calls beworben und zusammengestellt, darunter etwa jene zu den Themen „Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum – eine ethische Standortbestimmung“, „Künstliche Intelligenz, Autonomie und Verantwortung“, „Grenzerfahrungen, ethische Lebensführung und Politik“ oder „Aktuelle philosophische Perspektiven auf Migration“. Die Bewerbungsfristen liegen großteils zwischen dem 31.3. und 15.4.2026 (variiert je nach Call). Zum allgemeinen Call for Papers. Zu den thematischen Panel-Calls.  

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Einladung & Call: Jahrestagung rBNE & Ökologische Theologie (TU Dortmund, 6.–7.11.2026)

Die AG Religiöse Bildung für nachhaltige Entwicklung (rBNE) und Ökologische Theologie lädt zur Jahrestagung an die TU Dortmund ein. Unter dem Titel „Denkformen ökologischer Theologie im Spiegel religionspädagogischer Denkformen“ geht es um die Frage, wie unterschiedliche theologische Denkformen (u. a. zum Gott-Welt-Verhältnis und zur Anthropologie) die Ausbuchstabierung ökologischer Theologie prägen – und wie sich dies mit religionspädagogischen Modellen religiöser BNE verschränkt. Globale und interkulturelle Perspektiven sind ausdrücklich erwünscht. Keynotes Prof. Dr. Julia Enxing (Ruhr-Universität Bochum) Dr. Dominik Gautier (Universität Oldenburg) Call for Contributions Eingereicht werden können hermeneutische oder empirische Beiträge (alle Qualifikationsphasen), als Vortrag (20–30 Min.), Poster oder weitere zur Fragestellung passende Formate. Organisatorisches auf einen Blick Termin: 6.11.2026 (14:00) – 7.11.2026 (13:00) Ort: TU Dortmund (Übernachtung selbst organisiert) Tagungsgebühr: 30 € (zahlbar direkt nach Anmeldung) Anmeldung & Abstract-Einreichung (Frist): bis 15.07.2026 Kontakt: Astrid Heidemann (Bergische Universität Wuppertal), heidemann@uni-wuppertal.de Tagungsleitung: Prof. Dr. Katrin Bederna (PH Ludwigsburg) & Dr. Astrid Heidemann (BU Wuppertal)   Alle Infos in der Einladung

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CfP: Themenheft zu Retraditionalisierung von Geschlechterrollen

Das Online-Journal Pädagogische Horizonte plant ein Themenheft unter dem Titel „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter!“ (Eph 5,22) – Die Retraditionalisierung von Geschlechterrollen und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Im Fokus stehen aktuelle Dynamiken rund um Manosphere, Incels und tradwives sowie deren Verflechtungen mit Politik, Religion und Social Media – und die Folgen für Demokratie, Menschenrechte und Bildungsräume. Gesucht werden Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, u. a. zu: Religion (christliche Begründungsstrategien, kirchliche Verantwortung, Verhältnis von Influencer:innen und institutionalisiertem Glauben) Pädagogik (Auswirkungen auf Kinder/Jugendliche, Schule, Umgang mit „Frühsexualisierung“-Vorwürfen) Hochschule (Strukturen/Kulturen, Exzellenz- und Neoliberalisierungsdynamiken, subtile Retraditionalisierung) Social Media (algorithmisch verstärkte Wirklichkeiten, Grenzen technischer Möglichkeiten, Bildungskonzepte) Politik (Retraditionalisierung als Strategie, Kollaborationen religiös/politisch/digital, demokratische Effekte) Gender Studies (Machtverhältnisse, Begründungsmuster, Gegenstrategien) Wichtige Fristen & Einreichung Abstract (Deutsch oder Englisch): bis 15. April 2026 Umfang: max. 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) Abgabe fertiger Beiträge: 30. September 2026 Geplanter Erscheinungstermin: Q4/2026 bzw. Q1/2027   Weitere Infos im Call for Papers.  

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Call for Papers: Forum Sozialethik 2026 – Doch nicht so gleich?

Das Forum Sozialethik steht 2026 unter dem Titel „Doch nicht so gleich? Soziale Ungleichheit und das normative Ideal der Gleichheit“. Es findet von 14. bis 16. September 2026 in der Katholischen Akademie Schwerte statt. Im Call for Papers bittet das Vorbereitungsteam nun um Einreichungen für Beiträge: „Sozialethische Perspektiven auf soziale Ungleichheiten fokussieren besonders deren normative Bewertung. Diese gewinnt aktuell an Bedeutung, weil sich das normative Ideal der Gleichheit aller Menschen zugleich in Konflikten um Diversität und Antidiskriminierung neu bewähren muss. […] Vor diesem Hintergrund sind sowohl das Verhältnis von sozialer Ungleichheit und Diskriminierung als auch deren beider Verhältnis zum normativen Ideal der Gleichheit aller Menschen zu bestimmen und zu diskutieren. Das Forum Sozialethik 2026 zielt darauf, die Frage(n) sozialer Ungleichheit möglichst breit, interdisziplinär und multiperspektivisch zu betrachten.“ Das Vorbereitungsteam lädt Nachwuchs-Sozialethiker*innen (Promotion, Habilitation) sowie fortgeschrittene Studierende ein, sich mit einem Vortrag zum Tagungsthema zu beteiligen. Vertreter*innen aus benachbarten oder angrenzenden Disziplinen (aus anderen theologischen Fächern, aus Philosophie, Geschichts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften etc.) sind ebenfalls herzlich willkommen. Anregungen und weiterführende Informationen gibt es auf der Forum Sozialethik-Website und im Call for Papers. Einreichschluss für Abstracts ist am 29. März 2026.  

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