Stellenausschreibung in Berlin: Entwicklung eines BA-Studiengangs Spiritual Care und Seelsorge im Gesundheitswesen, 50%-Projektstelle

Am Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin) ist möglichst sofort auf zwei Jahre eine Projektstelle im Umfang von 50% zu besetzen. Gesucht wird eine Persönlichkeit (m/w/d) für die Aufgabe, einen BA-Studiengang/Weiterbildungskurs „Spiritual Care und Seelsorge im Gesundheitswesen“ konzeptionell zu entwerfen und inhaltlich zu konturieren. Eine organisatorisch-studientechnische Begleitung bis hin zur erfolgreichen Akkreditierung wäre wünschenswert. Die notwenigen Fähigkeiten dazu können auch im Laufe der Zeit erworben werden. Aussagekräftige Bewerbung sollen bitte möglichst in digitaler Form an projektbuero@cts-berlin.org gesendet werden. Für Rückfragen steht Herr Martin Scheiber unter +49 151 56160194 gerne zur Verfügung. Zur Ausschreibung als PDF.

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21.05.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Dr. Albert-Peter Rethmann

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethische Morgenlage wird von Dr. Albert-Peter Rethmann, (Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde), zum Thema „Versöhnung und Partnerschaft nach Krieg – Erfahrungen zwischen Deutschen und Tschechen„ gestaltet. Moderation: Prof. Dr. Petr Štica, Karls Universität Prag (Tschechien) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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07.05.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Prof. Dr. Wolfgang Benedek

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethische Morgenlage wird von Prof. Dr. Wolfgang Benedek, Universität Graz (Österreich), zum Thema „Verletzungen der Menschenrechte in der Ukraine“ gestaltet. Moderation: Prof. Dr. Thomas Gremsl, Universität Graz Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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09.04.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Univ.-Prof. Dr. Radu Carp

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethische Morgenlage wird von Univ.-Prof. Dr. Radu Carp, Universität Bucharest (Rumänien), zum Thema „Rumänien 2024. Ein Entscheidungsjahr“ gestaltet. Moderation: Cezar Marksteiner-Ungureanu, MA PhD, Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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AG Christliche Sozialethik: kritisiert verschleppte Berufungsverfahren in Regensburg

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik kritisiert, dass das Berufungsverfahren für die vakante Professur für Theologische Sozialethik an der Universität Regensburg seit Jahren verschleppt wird. In einer Stellungnahme vom 24. März wirft sie dem Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer vor, sein kirchliches Mitwirkungsrecht in dem Verfahren zu missbrauchen. Die Sozialethik-Professur ist seit Jahren vakant. Der Bischof blockiert diese und andere anstehende Berufungen, um eine Erhöhung der Priesterzahl im Professorium durchzusetzen. Nach kirchlichem Hochschulrecht soll an katholisch-theologischen Fakultäten eine „angemessene Anzahl“ an Priestern lehren. Welche Zahl angemessen ist, ist allerdings nicht näher bestimmt. Wer im Rahmen der Bestenauslese der universitären Berufungsverfahren berufen wird, muss sich zunächst einer kirchlichen „Unbedenklichkeitsprüfung“ stellen. Erst, wer diese besteht und das „Nihil Obstat“ erhält, kann eine Professur tatsächlich antreten. Die AG Christliche Sozialethik kritisiert, dass der Streit über die Priesterzahl in einzelnen Nihil Obstat-Verfahren und damit auf dem Rücken der Bewerberinnen und Bewerberausgetragen werde. „Indem der Regensburger Diözesanbischof die auf konkrete Personen bezogenen Nihil Obstat-Verfahren bisher nicht einmal eröffnet hat, missbraucht er sein Mitwirkungsrecht an Berufungsverfahren der Theologischen Fakultät in seinem Jurisdiktionsbereich, um seine Position in einer strukturellen Frage durchzusetzen“, heißt es in der Stellungnahme. Die AG Christliche Sozialethik fordert den Regensburger Bischof auf, die Nihil-Obstat-Verfahren unverzüglich zu eröffnen. Außerdem fordert sie den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume auf, auf die Berufung der Kandidatinnen und Kandidaten hinzuwirken. Die AG Christliche Sozialethik ist die Arbeitsgemeinschaft der Sozialethikerinnen und Sozialethiker des deutschsprachigen Raumes. An der Universität Regensburgsind mehrere Professuren vakant, darunter die Professur für Theologische Sozialethik und Gesellschaftswissenschaften. Die Bewerbungsvorträge fanden bereits im Jahr 2020 statt. Die Stellungnahme im Volltext können Sie hier downloaden.

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19.03.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Doz. Dr. Dubravka Petrović Štefanac

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethische Morgenlage wird von Doz. Dr. Dubravka Petrović Štefanac, Zentrum zur Förderung der Soziallehre der Kirche (Kroatien), zum Thema „Das kroatische Modell der Förderung der Soziallehre der Kirche: Der 25. Jahrestag des Zentrums zur Förderung der Soziallehre der Kirche„ gestaltet. Moderation: Asst. Prof. Mag. Dr. Marijana Kompes, Katholische Universität Kroatien Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie bitte den Link.

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27.02.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit em.Prof. Dr. Ivan Štuhec

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethische Morgenlage wird von em.Prof. Dr. Ivan Štuhec (Universität Ljubljana, Slowenien) zum Thema „Das neue Mediengesetz und die Probleme des Medientransitionsprozesses in Slowenien“gestaltet. Moderation: Prof. Dr. Roman Globokar, Universität Ljubljana (Slowenien) Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie bitte den Link.

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Stellenausschreibung in Mainz: Universitätsprofessur für Christliche Anthropologie und Sozialethik

An der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Universitätsprofessur (W3) für Christliche Anthropologie und Sozialethik zu besetzen. Gesucht wird eine Persönlichkeit (m/w/d) mit ausgewiesenem sozialethischem Forschungsprofil. Erwartet werden außerdem die Bereitstellung eines thematisch offenen, methodisch vielfältigen und interdisziplinär ausgerichteten Lehrangebots, die Fähigkeit zur innerfakultären und ökumenischen Kooperation und zur interdisziplinären Zusammenarbeit, die Bereitschaft zur Beteiligung an öffentlichen Diskursen und an der universitären Selbstverwaltung sowie zur engagierten Nachwuchsförderung und eine hohe Präsenz an der Universität. Erfahrungen mit der Einwerbung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten sind von Vorteil. Neben einer qualifizierten Promotion sind weitere hervorragende wissenschaftliche Leistungen (in der Regel durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Arbeiten) nachzuweisen. Die Bewerbungsfrist endet am 29.02.2024. Zur Ausschreibung als PDF.

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Nachruf: Prof. em. Dr. Hans Halter

Der nachfolgende Text ist eine Kurzzusammenfassung des würdigenden Nachrufs, den Prof. Dr. Markus Zimmermann für die Schweizerische Kirchenzeitung verfasste. Das Original können Sie hier lesen. Hans Halter, ein bedeutender Theologe, Priester und Professor für Sozialethik, ist im Alter von 84 Jahren, in Sarnen verstorben. Bekannt für die Tiefe seiner theologischen Arbeit, hinterlässt er ein umfangreiches Werk und eine menschliche Lücke. Trotz einer schweren Lungenkrankheit, die ihn seit seiner Kindheit begleitete, bereiste Halter die Welt und war Zeuge historische Momente, beispielsweise als 1968 Panzer durch Prag rollten. Seine Überzeugung, dass das Paradies auf Erden unerreichbar ist, prägte seine Lehre und Schriften. Halter, der in einfachen Verhältnissen aufwuchs, wollte ursprünglich Seelsorger und Exeget werden, ein Streben, dass er indirekt verwirklichen konnte. Sein theologisches Denken war stark von Paulus beeinflusst, und davon geprägt, dass er stets Argumente über Autoritäten stellte. Trotz Konflikten mit kirchlichen Behörden wegen seiner Ansichten blieb Halter seinen Überzeugungen treu. Sein akdemisches und menschliches Wirken werden nachhaltig in Erinnerung bleiben.

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