Call for Papers – Freie Forschungsbeiträge im JCSW

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Für die Rubrik „Freie Forschungsbeiträge zu Sozialethik“ bittet die Redaktion des Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften um Einreichung von wissenschaftlichen Beiträgen. Wissenschaftler*innen der Christlichen Sozialethik und ihrerer Bezugswissenschaften (v. a. Philosophie, Soziologie, Wirtschafts- und Politikwissenschaften) sind eingeladen, ihre Texte bis zum 31. Januar 2022 einzusenden. Die Redaktion freut sich besonders über Einreichungen von Jungwissenschaftler*innen. Zum Call for Papers.

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Forum Sozialethik 2021: Der Mensch zwischen Technik und Natur

Forum Sozialethik 2021

Das diesjährige Forum Sozialethik steht unter dem Thema: „Der Mensch zwischen Technik und Natur. Neubestimmungen des Sozialen durch die digitale Transformation.“ Es findet von 13. bis 15. September 2021 in der Katholischen Akademie Schwerte statt, eine Anmeldung ist bis 13. August möglich. Zum Tagungsprogramm, zum Beitrag auf der Webseite des Forum Sozialethik. Das Forum Sozialethik ist eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker des deutschsprachigen Raums und bietet Austauschmöglichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie fortgeschrittene Studierende des Faches Sozialethik und benachbarter Disziplinen.

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Sozialethische Stellungnahme zur Weigerung der deutschen Caritas, einem einheitlichen Tarifvertrag Altenpflege zuzustimmen

Sozialethische Stellungnahme Caritasverband

Am 25. Februar 2021 hat es die Arbeitsrechtliche Kommission des Deutschen Caritasverbandes abgelehnt, der Allgemeinverbindlicherklärung des Tarifvertrags Altenpflege zuzustimmen. Mit diesem Beschluss scheitert das Vorhaben, den Tarifvertrag Altenpflege per Rechtsverordnung für die gesamte Branche allgemein verbindlich zu setzen und so die bundesweit geltenden Mindestbedingungen für die Altenpflege anzuheben. Diesen Beschluss kritisieren katholische Sozialethikerinnen und Sozialethiker, darunter einige Mitglieder der AG CSE, in einer gemeinsamen Stellungnahme. Das Urteil der Sozialethiker:innen zusammengefasst: Eine Caritas, die sich einheitlichen Tarifverträgen für die öffentliche Daseinsvorsorge widersetzt, setzt sich in Widerspruch zu dem eigenen Anspruch, ein verantwortlicher Sachwalter der öffentlichen Daseinsvorsorge zu sein. Die Weigerung, dem Tarifvertrag Altenpflege zuzustimmen, darf nicht das »letzte Wort« der Arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas gewesen sein. Die Sozialethiker:innen fordern die Kommission und darin vor allem die Arbeitgeberseite auf, ihre Entscheidung zu revidieren. Sie empfehlen den bei der Caritas und ihren Einrichtungen Beschäftigten, ihren »Dienstgebern« machtvoll entgegenzutreten und die Unterstützung ihrer Caritas für einen einheitlichen Tarifvertrag Altenpflege zu erstreiten. Zur Stellungnahme, zur Pressemitteilung Kontakt: Prof. Dr. Bernhard Emunds, Prof. Dr. Matthias Möhring-Hesse

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