Stellenausschreibung: Akademische:r Rat:Rätin oder Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in für Ethik an der RWTH Aachen

Am Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen ist zum 01. Oktober 2026 eine unbefristete Vollzeitstelle als Akademische:r Rat:Rätin bzw. Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Ethik zu besetzen. Die Stelle ist den Lehr- und Forschungsgebieten der systematischen Theologie sowie Religionspädagogik und praktischen Theologie zugeordnet und wird mit A13 bzw. TV-L 13 bewertet. Gesucht wird eine wissenschaftliche Persönlichkeit mit abgeschlossenem Promotionsstudium der Theologie oder einer benachbarten Disziplin und ausgewiesenem Interesse an theologischen und ethischen Fragestellungen. Erwünscht sind insbesondere Forschungsschwerpunkte in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Umwelt- und Technikethik, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, religiöse Bildung in pluralen Gesellschaften oder Theologie im Kontext globaler Herausforderungen. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Mitwirkung in Lehre und Forschung, die selbstständige wissenschaftliche Arbeit im Bereich der theologischen Ethik, die Durchführung von Lehrveranstaltung sowie Mitarbeit an Drittmittelprojekten.   Die Bewerbungsfrist ist der 06. August 2026. Weitere Informationen zu den Profilanforderungen und dem Bewerbungsverfahren finden sich in der vollständigen Stellenausschreibung auf der Website der RWTH Aachen.

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Stellenausschreibung: Direktor*in für das Sozialinstitut Kommende Dortmund

Das Kommende Dortmund Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn ist als katholische Akademie ein renommiertes Kompetenzzentrum der christlichen Sozialethik und steht als Bildungseinrichtung im Dienste des erzbischöflichen Generalvikariats in Paderborn. Das Sozialinstitut Kommende Dortmund bietet zum 01. Dezember 2026 eine unbefristete Anstellung als Direktor*in (m/w/d) mit einem wöchentlichen Arbeitsaufwand von 39 Stunden; alternativ kann die Anstellung auch in Teilzeit ausgeübt werden. Es wird gebeten, den gewünschte Stundenumfang in der Bewerbung anzugeben. Die Stelle der Direktion wird nach EG 15 KAVO bewertet. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit ausgewiesener theologischer und sozialethischer Expertise, die das Institut strategisch und operativ leitet, innovative Projekte entwickelt, Kooperationen aufbaut und das Haus in wissenschaftlichen, kirchlichen und gesellschaftlichen Kontexten repräsentiert. Besonders wird darauf hingewiesen, dass die Tätigkeit des Sozialinstituts um einen Bereich sozialethischer Forschung und deren Transfer in enger Kooperation mit Theologischen Fakultät ausgebaut werden soll. Vorausgesetzt werden insbesondere: ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Katholischen Theologie (Magister/Diplom/Master) oder eine vergleichbare Qualifikation mit sozialethischem Schwerpunkt, ausgeprägte analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten, Erfahrung in Leitung, Projektentwicklung und Netzwerkarbeit, sehr gute Englischkenntnisse, die Identifikation mit den Zielen und Werten der katholischen Kirche. Bewerbungen sind bis zum 07. Juli 2026 einzureichen. Weitere Informationen über das vielseitige Angebot der Anstellung finden Sie ausführlich im Stellenangebot oder auf der Website des Erzbistums Paderborn. Zum direkten Bewerbungsformular gelangen Sie hier.  

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Stellenausschreibung in München: Professur für Theologie in der Sozialen Arbeit

An der staatlich anerkannten Katholischen Stiftungshochschule (KSH) am Campus München ist ab dem 15. Juli 2027 an der Fakultät für Soziale Arbeit eine vollzeitige Professursstelle (m/w/d, W2, 100%) zu besetzen. Die Anstellung erfolgt dabei in einem privatrechlichen Dienstverhältnis entsprechend der Besoldungsgruppe W2. In Anbetracht der angestrebten Erhöhung des Frauenanteils im Wissenschaftsbereich sind Bewerbungen qualifizierter Interessentinnen besonders willkommen. Im Rahmen der kirchlichen Trägerschaft für Sozial-, Gesundheits- und Bildungsberufe umfasst das Aufgabengebiet der Professur die Lehrtätigkeit im Spektrum der Theologie u.a. in den  Studiengängen Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik sowie die Weiterentwickung an der Forschung in der Sozialen Arbeit oder Kindheitspädagogik. Formale Berufsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der kath. Theologie mit Nachweis der Befähigung zu wissenschaftlichem Arbeiten (i.d.R. Promotion); dabei ist ein für die Soziale Arbeit oder Kindheitspädagogik relevantes wissenschaftliches Profil erwünscht. Des weiteren werden besondere Leistungen bei der Anwendung/Entwicklung wissenschaftlicher Methoden in mind. fünfjähriger Berufspraxis (davon mind. drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs) und pädagogische Eignung vorausgesetzt und Kenntnisse im Bereich des E-Learnings gewünscht. Weitere Informationen, ausführliche Anforderungen an die Bewerbung sowie eine Kontaktadresse finden sich auf der Website der KSH München.

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Ausschreibung Fellowship-Programm an der KU Eichstätt-Ingolstadt

Mit einem neuen Fellowship-Programm lädt die School of Transformation and Sustainability (STS) der KU-Eichstätt-Ingolstadt engagierte Forschende und Lehrende sowie fortgeschrittene Postdocs ein, Teil eines transformativen akademischen Umfelds zu werden. Gesucht werden engagierte DenkerInnen, ForscherInnen, PraktikerInnen sowie fortgeschrittene Postdocs, die sich mit den sozio-ökologischen Schnittstellen von Transformation und Nachhaltigkeit auseinandersetzen, um an nachhaltiger Zukunft zu forschen und sie aktiv mitzuentwickeln. Möglich sind unter anderem Junior-, Senior- oder Digital-Fellowships (m/w/d), die entweder ab dem 01. Oktober 2026 oder dem 01. Oktober 2027 im Laufe des jeweiligen akademischen Jahrsangetreten werden sollen. Bewerbungen für ein mind. 3- bis max. 10-monatiges Fellowship sind bis zum 30. Juni 2026 möglich. Weitere Informationen und Details zum Fellowship-Programm sowie zum Bewerbungsprozess finden sich hier.

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Stellenaussschreibung in Oldenburg: Zwei PostDoc-Stellen an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften

An der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sind im Department für Versorgungsforschung im Bereich der Medizinethik zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei PostDoc-Stellen (m/w/d) zu besetzen: Erstere PostDoc-Stelle mit dem Schwerpunkt „Ethische Aspekte von Diversität in Medizin und Gesundheitsversorgung“ (1) und zweitere mit dem Schwerpunkt „Ethische Fragen von Kindheit und/oder Alter(n) und Lebensverlauf in Medizin und Gesundheitsversorgung“ (2). Angeboten werden zwei für 4 Jahre befristete Vollzeitstellen (100%; TV-L E 13) im Rahmen der Habilitation mit Präsenz in Oldenburg.  Zur Anstrebung eines höheren Frauenanteils an der Universität Oldenburg werden nachdrücklich Frauen zur Bewerbung aufgefordert. Mit den Stellen sind Aufgaben für Entwicklung, Koordination und Durchführung von Forschungsprojekten, sowie die Beteiligung an medizinethischen Forschungsvorhaben und -veranstaltungen, als auch die Mitwirkung an der Lehre und Betreuung von akademischen Qualifikationsarbeiten verbunden. Gesucht werden Personen mit einem wissenschaftlichem Hochschulstudium in einem für die Medizinethik relevanten Bereich (insb. Philosophie, Theologie; (1) Geistes- und Kulturwissenschaft; (2) Erziehungswissenschaft, Soziologie, Gerontologie). Erwünscht sind sehr gute Englischkenntnisse, sowie theoretische und praktische Kentnisse/Erfahrungen mit Methoden der quantitativen Sozialforschung, als auch Erfahrungen im Forschungsfeld der Medical Humanities. Bewerbungen können bis zum 31.05.2026 eingereicht werden. Die vollständige Ausschreibung und wichtige Informationen sind hier zu finden. Umfangreiche Informationen zum Arbeiten an der Universitätsmedizin Oldenburg finden sich hier.

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Werkstattgespräch in München: Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit

Am 18. und 19. Juni 2026 findet an der KSH München ein Werkstattgespräch mit dem Titel „Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit“ statt. Das Werkstattgespräch verbindet die Perspektiven von Sozialer Arbeit und Theologie, um im produktiven Austausch beider Zugangsweisen Soziale Arbeit religionssensibel weiterzuentwickeln. Der Werkstattcharakter wird ernstgenommen. Themen der Anthropologie und Ethik, von Aspekten der Spiritualität bis hin zu Anfragen des Postkolonialismus, werden gemeinsam mit versierten Wissenschaftler:innen beider Disziplinen bearbeitet. Diese Arbeitsweise lebt von der regen Beteiligung aus Wissenschaft und Praxis. Das Vorbereitungsteam lädt daher herzlich zur Teilnahme am Campus der KSH in München ein. Eine Anmeldung ist ab sofort und bis zum 1. Juni 2026 möglich. Zum Programm als PDF. Zur Anmeldung.    

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Werkstattgespräch in München: Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit

Am 18. und 19. Juni 2026 findet an der KSH München ein Werkstattgespräch mit dem Titel „Crossing Perspectives. Theologie # Soziale Arbeit“ statt. Das Anliegen dieses von Aurica Jax und Anna Noweck organisierten Werkstattgesprächs ist es, die Perspektiven von Sozialer Arbeit und Theologie zu kreuzen, übereinander zu legen und zu konfrontieren, um im produktiven Austausch beider Zugangsweisen Soziale Arbeit religionssensibel weiterzuentwickeln. Religion und Spiritualität sind in der säkularisierten Gesellschaft keineswegs verschwunden, sondern stellen als Grundbedürfnis und Ressource, aber auch als Problemstellung und Machtinstrument eine vielfach dimensionierte Herausforderung für die Soziale Arbeit dar. Das Werkstattgespräch bringt Theologie und Soziale Arbeit miteinander ins Gespräch, um Soziale Arbeit theologisch reflektiert adressat:innengerecht und aufmerksam für gesellschaftliche Transformationsprozesse weiterzudenken. Die Theologie weist sich dabei als eine angewandte Wissenschaft aus, die im besten Sinn praktisch wird. Das ausführliche Programm folgt im ersten Quartal 2026.

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Neuerscheinung: Gerechte Rente – Anna Karger-Kroll/Lars Schäfers (Hg.)

„Der demografische Wandel, veränderte Arbeits- und Lebensformen, eine zunehmende Altersarmut… Das System der Alterssicherung steht aktuell vor vielfältigen Herausforderungen, was dazu führt, dass die Frage nach einer gerechten Rente für viele Menschen von existenzieller Bedeutsamkeit ist. Doch was bedeutet „gerechte Rente“? Dieser Frage geht der Band aus einer sozialethischen und zugleich interdisziplinären Perspektive nach, wobei unterschiedliche Dimensionen von Gerechtigkeit angesprochen werden. Leitend ist dabei die Annahme, dass Reformansätze auf dem Feld der Alterssicherung erst auf Grundlage einer Verständigung über die mit ihnen verbundenen normativen Geltungsansprüche diskutiert werden können.“ (Auszug aus der Buchbeschreibung) Zum Buch auf der Webseite des Verlages.

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Neu: Wissenschaftsnetzwerk:Caritas

In den letzten Monaten ist ein neues Netzwerk entstanden – das Wissenschaftsnetzwerk:Caritas. Das Ziel der Initiative besteht darin, den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen den konfessionell geprägten Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen sowie den Hochschulen und Universitäten in den Bereichen Pastoral, Spiritualität, Ethik, Sozialpolitik und christliches Profil zu intensivieren. Innerhalb kurzer Zeit haben sich mehr als 350 Personen im gesamten deutschsprachigen Raum und vereinzelt darüber hinaus diesem Vorhaben angeschlossen. Dazu gehören Direktor:innen, Vorstandschaften und Geschäftsführungen von Verbänden und größeren Trägerschaften, Stabsstellen der genannten Bereiche sowie Kolleg:innen an Hochschulen und Universitäten, die sich mit Themen rund um Caritas und Diakonie beschäftigen. 4-mal pro Jahr informiert ein Newsletter über aktuelle Stellungnahmen, Publikationen, Forschungsprojekte, Veranstaltungen und mediale Beiträge. Wenn Sie Interesse am Wissenschaftsnetzwerks:Caritas haben und in den Verteiler des Newsletters aufgenommen werden möchten, bitte eine E-Mail an bernhard.bleyer@uni-passau.de.

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CfP: Wissenschaftliche Fachtagung „Wohlstand! Welcher Wohlstand?“

Seit Februar 2023 widmet sich die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) in Wien dem Forschungsschwerpunkt »Wohlstand«. Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Alltagsökonomie an der TU Wien möchte die ksoe in diesem thematischen Rahmen vor allem Nachwuchsforschende, aber auch etablierte Forschende einladen, Forschungsbeiträge aus dem Themenfeld »Wohlstand« vorzustellen. Der Fachtag versteht sich als explizit interdisziplinär, und begrüßt Beiträge aus allen relevanten Disziplinen. Für die Präsentation und Diskussion der Beiträge sind jeweils eine Stunde geplant (jeweils 30 Minuten Referat & Diskussion). Die Beiträge können sich unter anderem mit folgenden Themen befassen: ▪ Was ist Wohlstand? Wie hat sich das Verständnis von Wohlstand verändert? ▪ Welche Bedeutung haben professionalisierte und unbezahlte Care-Arbeit für Wohlstand? ▪ Wie lässt sich Wohlstand »messen«? ▪ Welche Verteilungsfragen werden mit Wohlstand adressiert? ▪ Welche institutionellen Arrangements, welche ethischen Normen braucht ein modernes Verständnis von Wohlstand?▪ Gerne können Beiträge zu anderen Wohlstands-Themen eingereicht werden. Um die Einreichung eines kurzen Abstracts/ Themenvorschlags (max. 1 A4 Seite) wird bis einschließlich 04.03.2024 unter dem Betreff »Fachtag: Wohlstand« gebeten an: dialog@ksoe.at Der Fachtag wird am wird am 24.05.2024 in den Räumen der TU Wien (Karlsgasse 11, 1040 Wien) stattfinden. Insbesondere für Nachwuchsforschende steht ein begrenztes Budget zur Verfügung, um auf Anfrage Reise- und Übernachtungskosten zu erstatten. Ausführlichere Informationen finden Sie in der verlinkten Auschreibung.

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