Stellenausschreibung in Frankfurt: Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in am NBI

Am Oswald von Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik (NBI) in Frankfurt ist zum 1. Dezember 2026 die Stelle einer:s Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (m/w/d) zu besetzen. Der Stellenumfang beträgt 50 % befristet auf drei Jahre (mit der Möglichkeit einer Verlängerung). Gesucht werden Personen mit Hochschulstudium in Katholischer Theologie, Philosophie, Politischer Theorie oder einer Sozialwissenschaft (einschließlich Ökonomie). Weiters werden u.a. Kenntnisse in philosophischer oder theologischer Ethik, ausgeprägte Forschungskompetenzen und Interesse an interdisziplinärem Arbeiten sowie an Wirtschafts- und Sozialpolitik erwartet. Bewerbungen können bis zum 1. Oktober 2026 eingereicht werden. Zur Ausschreibung als PDF, zur Meldung auf der Website des NBI.  

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CfP: 19. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie – „Das Gute und der Staat. Perspektiven nach Platon“

Unter dem Titel „Das Gute und der Staat. Perspektiven nach Platon“ lädt die das 19. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie vom 26.–28. Februar 2026 zu intensiver Diskussion aktueller Arbeiten ein in die Katholische Akademie in Berlin ein. Im Fokus steht die erneute Auseinandersetzung mit Platons politischer Philosophie und ihren religionsphilosophischen Implikationen – von Tugendlehre und Gemeinwohl bis zu Fragen nach Seele, Unsterblichkeit und göttlicher Ordnung. Das Kolloquium richtet sich explizit an Nachwuchsforschende und bietet Raum für dichte Diskussionen und interdisziplinäre Vernetzung. Manuskripte und Vortragsskizzen können bis zum 5. Dezember 2025 per E-Mail an steiner@katholische-akademie-berlin.de gesendet werden. Eingereichte Skizzen sollten nicht länger als 5000 Zeichen und in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Um die zusätzliche Zusendung eines kurzen CV wird gebeten. In einer freien Sektion können eigene Projekte vorgestellt werden. Auch Manuskripte für diese Sektion sollten 5000 Zeichen nicht überschreiten. Für jeden angenommenen Beitrag zum Thema werden 45 Minuten des Kolloquiums reserviert; die Vorträge sollten einen Umfang von 20 Minuten nicht überschreiten. In der freien Sektion sind pro Beitragenden 20 Minuten vorgesehen (10 Minuten Vortrag, 10 Minuten Diskussion). Genaue Informationen sind im Call for Papers zu finden.  

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