Neu: Wissenschaftsnetzwerk:Caritas

In den letzten Monaten ist ein neues Netzwerk entstanden – das Wissenschaftsnetzwerk:Caritas. Das Ziel der Initiative besteht darin, den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen den konfessionell geprägten Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen sowie den Hochschulen und Universitäten in den Bereichen Pastoral, Spiritualität, Ethik, Sozialpolitik und christliches Profil zu intensivieren. Innerhalb kurzer Zeit haben sich mehr als 350 Personen im gesamten deutschsprachigen Raum und vereinzelt darüber hinaus diesem Vorhaben angeschlossen. Dazu gehören Direktor:innen, Vorstandschaften und Geschäftsführungen von Verbänden und größeren Trägerschaften, Stabsstellen der genannten Bereiche sowie Kolleg:innen an Hochschulen und Universitäten, die sich mit Themen rund um Caritas und Diakonie beschäftigen. 4-mal pro Jahr informiert ein Newsletter über aktuelle Stellungnahmen, Publikationen, Forschungsprojekte, Veranstaltungen und mediale Beiträge. Wenn Sie Interesse am Wissenschaftsnetzwerks:Caritas haben und in den Verteiler des Newsletters aufgenommen werden möchten, bitte eine E-Mail an bernhard.bleyer@uni-passau.de.

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Erinnerung IVMS-Kongress 2023: SORGE – CARE

Bis zum 30.06.2023 besteht noch die Möglichkeit zur Anmeldung für den Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik (IVMS). Er findet vom 10.-13. September 2023 in Münster statt. Das Thema lautet „SORGE – CARE. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen“. Das Vorbereitungsteam erwartet einen intensiven und weiterführenden interdisziplinären Austausch zu grundlegenden Aspekten und Anforderungen sowie zu exemplarischen Konkretionen einer Sorge-Ethik mit vielfältigen Anknüpfungsmöglichkeiten zu anderen theologischen sowie human- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Zur Anmeldung (offen bis zum 30.06.2023), zum Programm, zum ursprünglichen Beitrag.

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Call for Papers/Sessions/Posters: FRIBIS-Jahrestagung zu Care & Gender – Potentials & Risks of UBI

Zwischen dem 9. und 11. Oktober 2023 findet die FRIBIS-Jahrestagung 2023 in Freiburg statt, die sich dem Themenkomplex „Care und Gender – Potentials & Risks of UBI“ widmet.   Sorgearbeit (Care) und soziale Geschlechtsaspekte (Gender) sind in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt ins Zentrum wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Debatten gerückt. Dass zwischen beiden Themen ein enger sachlicher Zusammenhang besteht, liegt schon insofern auf der Hand, als es häufig Frauen sind, die Fürsorgetätigkeiten leisten. Die im Oktober stattfindende FRIBIS-Jahrestagung möchte beide Themen sowohl gesondert betrachten als auch ihren inhaltlichen Überschneidungen nachgehen. Den gemeinsamen Bezugspunkt stellt das Bedingungslose Grundeingekommen dar, dessen Potenziale und Risiken für den Care-Bereich und Gender-Fragen ausgelotet werden sollen. Bewerbungen für die aktive Konferenzteilnahme können in deutscher und englischer Sprache ab sofort eingereicht werden. Als universitäres Institut, das Akteur:innen der Zivilgesellschaft und Wissenschaftler:innen zusammenführt, freut sich das FRIBIS auf Bewerbungen sowohl aus Forschung und als auch aus der Zivilgesellschaft. Auch die Teilnahme als Zuhörer:in ist möglich (Anmeldung ab dem 5. Juli 2023). Bewerbungsschluss für die Einreichung von Papers, Sessions oder Posters ist der 30. Juni 2023. Genauere Informationen zu den Konferenzinhalten und Anmeldungsmodalitäten finden Sie auf der Tagungswebseite.

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IVMS-Kongress 2023: SORGE – CARE

Vom 10.-13. September 2023 findet in Münster der Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik (IVMS) zum Thema „SORGE – CARE. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen“ statt. Ziel ist die disziplinenübergreifende Diskussion von Care-ethischen Fragen, um so einen wertvollen Beitrag für die Wissenschaft und den gesellschaftlichen Diskurs zu leisten. Das Vorbereitungsteam möchte freundlich an die Möglichkeit zur Anmeldung erinnern, die bis zum 30.06.2023 geöffnet ist, und freut sich auf zahlreiche Teilnahme! Zur Kongresshomepage. Zur Anmeldung.

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IVMS-Kongress 2023: Verlängerung des Call for Papers/Posters

Vom 10.-13. September 2023 findet in Münster der 41. Kongress der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik (IVMS) statt, unter dem Titel „SORGE – CARE. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen“. Mit dem ersten Call for Papers/Posters sind bereits einige interessante Einsendungen zugesandt worden. Das Vorbereitungsteam möchte jedoch gerne noch bis zum 8.1.2023 Gelegenheit bieten, weitere Proposals sowohl für Paper als auch für Poster einzureichen. Ziel der Konferenz ist es, den Grundlagendiskurs über Care-Ethik im Horizont theologischer Ethik anzuregen und zu intensivieren: Denn Moraltheologie und Christliche Sozialethik weisen zwar vielfältige Bezüge zu Sorge / Care auf, u. a. in der Beziehungsethik, in Medizin- und Gesundheitsethik, der Ethik der (Erwerbs-)Arbeit, der Sozialpolitik bzw. des Wohlfahrtsstaates. Wenig geklärt ist jedoch bisher, was das Spezifische einer Care-Ethik als Ethiktyp oder Paradigma in den theologisch-ethischen Fächern ausmacht und warum theologische Ethik sich mit Sorge/Care nicht nur bereichsspezifisch, sondern grundlegend befassen sollte. Dementsprechend sieht die Programmstruktur Panels zur disziplinenübergreifenden Theoriegeschichte und Diskursentwicklung zur Sorge/Care-Ethik, zur systematischen Erschließung von Care-Ethik als Paradigma bzw. Ethik-Typus aus sozialwissenschaftlicher, philosophischer und theologisch-ethischer Perspektive, zum Anspruchsprofil einer Sorgenden Gesellschaft sowie zur Dynamik von Sorgebeziehungen und Sorgestrukturen vor. Das interdisziplinär und dialogisch angelegte Tagungsprogramm können Sie auf der Kongress-Homepage (https://www.uni-muenster.de/FB2/IVMS23/programm/index.html) einsehen. Forschende in der frühen Karrierephase sind ebenso wie etablierte Forschende eingeladen, Beiträge zu verschiedenen Feldern anwendungsorientierter Sorge-/Care-Ethik vorzuschlagen. Nähere Informationen und Hinweise zum Modus der Einreichung finden Sie auf der Kongress-Homepage (https://www.uni-muenster.de/FB2/IVMS23/cfp/index.html). Einsendungen sind bis zum 8.1.2023 möglich.

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Call for Papers – Freie Forschungsbeiträge im JCSW

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Für die Rubrik „Freie Forschungsbeiträge zu Sozialethik“ bittet die Redaktion des Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften um Einreichung von wissenschaftlichen Beiträgen. Wissenschaftler*innen der Christlichen Sozialethik und ihrerer Bezugswissenschaften (v. a. Philosophie, Soziologie, Wirtschafts- und Politikwissenschaften) sind eingeladen, ihre Texte bis zum 31. Januar 2022 einzusenden. Die Redaktion freut sich besonders über Einreichungen von Jungwissenschaftler*innen. Zum Call for Papers.

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Marianne Heimbach-Steins neue Vorsitzende der IVMS

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Die Vorsitzende der AG CSE Marianne Heimbach-Steins wurde im Rahmen der 40. Tagung der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik (IVMS) von 5.-8. September 2021 in Straßburg durch die Mitgliederversammlung für die Amtszeit von zwei Jahren zur ersten Vorsitzenden gewählt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Monika Bobbert, Professorin für Moraltheologie in Münster, wird sie den 41. Kongress der IVMS in Münster ausrichten. Das Thema des Kongresses, der vom 10.-13. September 2023 stattfinden wird, lautet SORGE – CARE. Anthropologische Zugänge – Ethische Konzepte – Gesellschaftliche Praxen.

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