Universität Wien: Über 40 voll finanzierte Doktoratsstellen (SSH Call 2026) – Bewerbung bis 2. März

Die Universität Wien hat im Rahmen des Doctoral Recruitment Call 2026 (SSH) einen zentralen Call für mindestens 40 voll finanzierte PraeDoc-Stellen (4 Jahre, 30 Std./Woche) in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Cultural Studies geöffnet – inklusive der Theologie und Religionsforschung. Gesucht werden engagierte Nachwuchswissenschaftler:innen mit einem überzeugenden Dissertationsprojekt – u. a. aus Theologie, Religionswissenschaft, Judaistik, Islamwissenschaft, Philosophie und verwandten Disziplinen. Kurzinfos auf einen Blick Stellenumfang: mind. 40 PraeDoc-Positionen, 4 Jahre, 30 Std./Woche Bewerbungszeitraum: 7. Januar bis 2. März 2026, 14:00 (CET) Dienstbeginn: 1. Oktober 2026 (früherer Start ab Juli möglich) Sprache: Bewerbungen auf Englisch möglich (teils auch Deutsch je nach Doctoral School) Wichtig: Für die Bewerbung ist keine Betreuungszusage im Vorfeld nötig; das Matching erfolgt im Auswahlprozess. Weitere Informationen auf der Website der Uni Wien

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CfP: 19. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie – „Das Gute und der Staat. Perspektiven nach Platon“

Unter dem Titel „Das Gute und der Staat. Perspektiven nach Platon“ lädt die das 19. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie vom 26.–28. Februar 2026 zu intensiver Diskussion aktueller Arbeiten ein in die Katholische Akademie in Berlin ein. Im Fokus steht die erneute Auseinandersetzung mit Platons politischer Philosophie und ihren religionsphilosophischen Implikationen – von Tugendlehre und Gemeinwohl bis zu Fragen nach Seele, Unsterblichkeit und göttlicher Ordnung. Das Kolloquium richtet sich explizit an Nachwuchsforschende und bietet Raum für dichte Diskussionen und interdisziplinäre Vernetzung. Manuskripte und Vortragsskizzen können bis zum 5. Dezember 2025 per E-Mail an steiner@katholische-akademie-berlin.de gesendet werden. Eingereichte Skizzen sollten nicht länger als 5000 Zeichen und in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Um die zusätzliche Zusendung eines kurzen CV wird gebeten. In einer freien Sektion können eigene Projekte vorgestellt werden. Auch Manuskripte für diese Sektion sollten 5000 Zeichen nicht überschreiten. Für jeden angenommenen Beitrag zum Thema werden 45 Minuten des Kolloquiums reserviert; die Vorträge sollten einen Umfang von 20 Minuten nicht überschreiten. In der freien Sektion sind pro Beitragenden 20 Minuten vorgesehen (10 Minuten Vortrag, 10 Minuten Diskussion). Genaue Informationen sind im Call for Papers zu finden.  

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