Stellenausschreibung München: Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (E13) – Angewandte Ethik

Am Institut für Theologie und Ethik (Professur für Katholische Theologie) der Universität der Bundeswehr München ist eine Stelle als Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m/w/d) mit Schwerpunkt Angewandte Ethik ausgeschrieben (bis E13 TVöD Bund). Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und auf drei Jahre befristet (mit Option auf Verlängerung), in Voll- oder Teilzeit. Aufgaben Mitarbeit in der Lehre (u. a. Übungen, Seminare, Praktika) Forschung im Schwerpunkt Christliche Sozialethik und Angewandte Ethik Eigene wissenschaftliche Qualifizierung (Promotion zum Dr. phil. möglich) Unterstützung bei Publikationen, Präsentationen und Drittmitteleinwerbung Organisations- und Verwaltungsaufgaben in Lehre und Forschung Profil Erforderlich: abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Magister/Diplom) in Katholischer Theologie (Schwerpunkt u. a. Christliche Sozialethik/Moraltheologie/Theologische Ethik) oder Philosophie; Deutsch C2, Englisch B2. Wünschenswert: Interesse an Medien- und Filmethik sowie Friedens- und Militärethik. Bewerbung Bitte senden Sie Ihre Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Abschlusszeugnisse, Publikationsverzeichnis) bis 09.02.2026 als eine PDF-Datei per E-Mail mit dem Betreff „WiMi Ethik“ an: ethik@unibw.de. Alle Infos im Ausschreibungstext  

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07.05.2025 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Branimir Stanić

Der Kurzimpuls der Sozialethischen Morgenlage wird von Branimir Stanić, Chefredakteur und Direktor der kroatischen katholischen Wochenzeitung „Stimme des Konzils“, zum Thema „Medienpräsenz der katholischen Kirche in Kroatien am Beispiel der wichtigsten kirchlichen Wochenzeitung ‚Stimme des Konzils’“ gestaltet. Termin: 07.05.2025, 08:15-09:00 Uhr Moderation:Assoc.Prof. Marijana Kompes, Katholische Universität Kroatien Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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01.04.2025 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Prof.em. Janez Juhant

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein.  Der Kurzimpuls der Sozialethischen Morgenlage wird von Prof.em. Janez Juhant, Professor emeritus für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Ljubljana, Slowenien, zum Thema „Die Polarisierung in der Gesellschaft und die Rolle der Kirche in Vergangenheit und Gegenwart: Überlegungen aus Slowenien“ gestaltet. Themenbeschreibung: Wir erleben eine zunehmende Polarisierung in unserer Gesellschaft, die den Aufstieg von links- und rechtsextremen Optionen ermöglicht. Dies ist eine Herausforderung, auf die auch die katholische Kirche reagieren muss. In Slowenien spüren wir immer noch stark die Spaltung innerhalb der Nation, die während des Zweiten Weltkriegs stattgefunden hat. Mit Prof. Juhant werden wir die Rolle der katholischen Kirche während des Zweiten Weltkriegs und die gegenwärtigen Bemühungen um Versöhnung und ein würdiges Begräbnis für die Opfer der außergerichtlichen Tötungen nach dem Zweiten Weltkrieg kritisch bewerten. Ohne einen Versöhnungsprozess riskiert Slowenien eine noch tiefere Spaltung und eine noch stärkere politische Polarisierung. Ist die Kirche heute aktiver bei der Überwindung von Spaltungen als in der Vergangenheit? Moderation:Assoc.Prof. Roman Globokar, Universität Ljubljana (Slowenien) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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18.03.2025 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Dr. habil. Katalin Füzér

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen oder themenorientierten Gesprächen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzinput der Sozialethischen Morgenlage wird von Dr. habil. Katalin Füzér, Professorin und Leitern des Instituts für Soziologie an der Universität Pécs, Ungarn, zum Thema „Synodality, Community-led Local Development and Innovation Ecosystem“ gestaltet. Moderation: Prof. Dr. Gusztáv Kovács, Bischöfliche Theologische Hochschule Pécs (Ungarn) Dr. Tamás Ragadics PhD, Universität Pécs (Ungarn) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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30.01.2025 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Shota Kintsurashvili

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen oder themenorientierten Gesprächen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethischen Morgenlage wird von Shota Kintsurashvili, Promovend an der LMU München, zum Thema „Georgien im Spannungsfeld zwischen Europäischer Union und Putins Russland“ gestaltet. Kurzbeschreibung:In Georgien manifestiert sich seit über fünfzig Tagen eine Protestbewegung, die ihren Ursprung sowohl in der Hauptstadt Tiflis als auch in verschiedenen Regionen des Landes hat. Die Protestierenden artikulieren zwei Ziele: Einerseits wird die Organisation von Neuwahlen gefordert, andererseits die Erneuerung der Verhandlungen mit der EU über den Beitritt sowie die Vertiefung der Beziehungen zu anderen westlichen Partnern. Der Hintergrund für diese Proteste ist die seit Jahren praktizierte Politik der Regierungspartei „Georgischer Traum“, die sich durch eine gewisse Russlandfreundlichkeit auszeichnet. Dies hat sowohl zu einem Konflikt mit der eigenen Bevölkerung als auch mit den traditionellen westeuropäischen Partnern geführt, die seit Jahrzehnten die territoriale Integrität und Souveränität des Landes unterstützt haben.  In der Folge der Massenproteste kam es seitens der Regierung zu Angriffen auf die Opposition, Aktivisten, Journalisten und sogar auf Studierende, von denen mehrere Menschen verletzt und etwa 400 festgenommen wurden. Die politische Macht in Georgien versucht, Angst und Repressionen in der Bevölkerung zu verbreiten. Diese Einschüchterungsversuche sind nicht mehr mit demokratischen Werten und Institutionen zu vereinbaren. Welche Ziele verfolgt die gegenwärtige politische Macht Georgiens mit den Westlichen Partnern oder Nachbalränder wie Russland, Aserbaidschan oder Türkei? Entwickelt sich das heutige georgischen politische System in Richtung Autokratie? Moderation: Prof. Dr. Markus Vogt, LMU München (Deutschland) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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19.12.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Generalsekretär DDr. Schipka

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen oder themenorientierten Gesprächen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Für das Impulsgespräch der Sozialethischen Morgenlage wird von DDr. Peter Schipka, Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz zum Thema „Österreichische Nationalratswahl 2024 – Kirchliche Perspektiven“ sprechen. Moderation: Prof. Dr. Alexander Filipovic, Universität Wien (Österreich) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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05.12.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Assoz.-Prof. Dr. Tado Juric

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen oder themenorientierten Gesprächen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethischen Morgenlage wird von Assoz.-Prof. Dr. Tado Jurić, Catholic University of Croatia (Kroatien) zum Thema „Kapital vs. Demographie: Immigrationsideologie in Europa“ gestaltet. Moderation: Prof. Dr. Thomas Gremsl, Universität Graz (Österreich) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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20.06.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Dr. Iryna Fenno

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethischen Morgenlage wird von Dr. Iryna Fenno, Taras-Schewtschenko-Universität Kyjiw (Ukraine), zum Thema „A just peace in the realities of the Russian-Ukrainian war„ gestaltet. Moderation: Prof. Dr. Markus Vogt, Ludwig-Maximilans-Universität München (Deutschland) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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21.05.2024 Sozialethische Morgenlage Mitteleuropa mit Dr. Albert-Peter Rethmann

Die Vereinigung für Sozialethik in Mitteleuropa lädt herzlich zur nächsten „Sozialethischen Morgenlage Mitteleuropa“ ein. Die Sozialethische Morgenlage richtet sich an Mitglieder der Vereinigung sowie an alle an aktuellen sozialethischen Herausforderungen und Perspektiven interessierte Personen. In 20 minütigen, fundierten, aber nicht zu akademischen Kurzimpulsen wird landesbezogen ein Input gegeben. Anschließend verbleiben 20-25 Minuten für Fragen und Diskussion.  Der Kurzimpuls der Sozialethische Morgenlage wird von Dr. Albert-Peter Rethmann, (Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde), zum Thema „Versöhnung und Partnerschaft nach Krieg – Erfahrungen zwischen Deutschen und Tschechen„ gestaltet. Moderation: Prof. Dr. Petr Štica, Karls Universität Prag (Tschechien) Für die Anmeldung folgen Sie bitte dem Link.

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