Ausschreibung Fellowship-Programm an der KU Eichstätt-Ingolstadt

Mit einem neuen Fellowship-Programm lädt die School of Transformation and Sustainability (STS) der KU-Eichstätt-Ingolstadt engagierte Forschende und Lehrende sowie fortgeschrittene Postdocs ein, Teil eines transformativen akademischen Umfelds zu werden. Gesucht werden engagierte DenkerInnen, ForscherInnen, PraktikerInnen sowie fortgeschrittene Postdocs, die sich mit den sozio-ökologischen Schnittstellen von Transformation und Nachhaltigkeit auseinandersetzen, um an nachhaltiger Zukunft zu forschen und sie aktiv mitzuentwickeln. Möglich sind unter anderem Junior-, Senior- oder Digital-Fellowships (m/w/d), die entweder ab dem 01. Oktober 2026 oder dem 01. Oktober 2027 im Laufe des jeweiligen akademischen Jahrsangetreten werden sollen. Bewerbungen für ein mind. 3- bis max. 10-monatiges Fellowship sind bis zum 30. Juni 2026 möglich. Weitere Informationen und Details zum Fellowship-Programm sowie zum Bewerbungsprozess finden sich hier.

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Tagung in Eichstätt: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Krisendiskurse in der Spannung von Öffnung und Abwehr

Gesellschaftliche Krisen verändern die Art, wie Öffentlichkeit entsteht, wie Konflikte ausgetragen werden und wie Menschen miteinander diskutieren. Zwischen Polarisierung, digitalen Dynamiken und neuen Formen öffentlicher Kommunikation stellt sich die Frage: Wie wandeln sich Debattenkultur und Öffentlichkeit in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche? Dieser Frage widmet sich die vom 01. bis 03. Juni 2026 stattfindende Tagung „Strukturwandel der Öffentlichkeit. Krisendiskurse in der Spannung von Öffnung und Abwehr“ des Zentrums für Religion, Kirche und Gesellschaft im Wandel (ZRKG) an der KU Eichstätt-Ingolstadt. In den Blick genommen und diskutiert werden Entwicklungen und Wechselwirkungen von Krisendiskursen, Medialität und Streitkultur aus interdisziplinärer Perspektive mit Vorträgen von u.a. Eva Illouz, Hans-Joachim Höhn und Oliver Marchart. Alle weiteren Informationen sowie Anmeldeformular und Programm finden sich auf der Website der KU Eichstätt-Ingolstadt.

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Tagung in Tutzing: Boden als Spiegel gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse

„Politikum Boden: Handlungsoptionen für eine gerechte und gemeinwohlorientierte Landnutzung“ – unter diesem Titel laden die Bayerische Akademie Ländlicher Raum und die Akademie für Politische Bildung vom 10. bis 12. Juni 2026 zu einer Fachtagung nach Tutzing ein. Vorträge, Workshops und Diskussionsforen beleuchten den Boden als Spiegel gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse. Die Tagung versteht sich als Impulsraum für eine „Bodenwende“ und greift Ergebnisse sowie Thesen aus Projekten des Wissenschaftlichen Kuratoriums der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum auf. Dabei diskutieren Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Politik, Landwirtschaft und Zivilgesellschaft Fragen nach der Qualität und Regenerationsfähigkeit der Böden, nach Flächenverbrauch und Versiegelung, nach multifunktionalen Nutzungskonzepten sowie nach den politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen einer gemeinwohlorientierten Bodenordnung. Programm und Online-Anmeldung sind über die Links direkt aufrufbar. Weitere Informationen finden sich auf der Website der Akademie für Politische Bildung.  

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Stellenaussschreibung in Oldenburg: Zwei PostDoc-Stellen an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften

An der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sind im Department für Versorgungsforschung im Bereich der Medizinethik zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei PostDoc-Stellen (m/w/d) zu besetzen: Erstere PostDoc-Stelle mit dem Schwerpunkt „Ethische Aspekte von Diversität in Medizin und Gesundheitsversorgung“ (1) und zweitere mit dem Schwerpunkt „Ethische Fragen von Kindheit und/oder Alter(n) und Lebensverlauf in Medizin und Gesundheitsversorgung“ (2). Angeboten werden zwei für 4 Jahre befristete Vollzeitstellen (100%; TV-L E 13) im Rahmen der Habilitation mit Präsenz in Oldenburg.  Zur Anstrebung eines höheren Frauenanteils an der Universität Oldenburg werden nachdrücklich Frauen zur Bewerbung aufgefordert. Mit den Stellen sind Aufgaben für Entwicklung, Koordination und Durchführung von Forschungsprojekten, sowie die Beteiligung an medizinethischen Forschungsvorhaben und -veranstaltungen, als auch die Mitwirkung an der Lehre und Betreuung von akademischen Qualifikationsarbeiten verbunden. Gesucht werden Personen mit einem wissenschaftlichem Hochschulstudium in einem für die Medizinethik relevanten Bereich (insb. Philosophie, Theologie; (1) Geistes- und Kulturwissenschaft; (2) Erziehungswissenschaft, Soziologie, Gerontologie). Erwünscht sind sehr gute Englischkenntnisse, sowie theoretische und praktische Kentnisse/Erfahrungen mit Methoden der quantitativen Sozialforschung, als auch Erfahrungen im Forschungsfeld der Medical Humanities. Bewerbungen können bis zum 31.05.2026 eingereicht werden. Die vollständige Ausschreibung und wichtige Informationen sind hier zu finden. Umfangreiche Informationen zum Arbeiten an der Universitätsmedizin Oldenburg finden sich hier.

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