AG Christliche Sozialethik
Arbeitsgemeinschaft der Sozialethikerinnen und
Sozialethiker des deutschsprachigen Raumes
 
 

 

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Stellenausschreibung

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Werkstattgespräch 2011 wurden folgende Thesen erarbeitet:

  Dr. D. Bogner PDF Logo
  Prof. Mag. Dr. I. Gabriel PDF Logo
  Prof. Dr. G. Kruip PDF Logo
  Prof. Dr. M. Möhring-Hesse PDF Logo
  Prof. Dr. M. Vogt PDF Logo

 

 

 

 

 

 

Am 07. Juli 2009 veröffentlichte Papst Benedikt XVI die Sozial-Enzyklika "Caritas in Veritate".
Hier können Sie einige Beiträge von folgenden Sozialethikern zu dieser Sozial-Enzyklika nachlesen:

 
Bibliographie zur neuen Sozialenzyklika
(Zusammenstellung, Daniela Kirmse, Bochum)

Prof. Dr. Marianne Heimbach

 

 

 

Interview: "Es gibt keine moralfreien Räume"

PDF DATEI 45 KB Die Sozialverkündigung der Kirche angesichts der Globalisierung.
Zur Sozialenzyklika Caritas in Veritate


Prof. Dr. Gerhard Kruip

 

 

 

Die Wahrheit vor Liebe
Die Sozialenzyklika des Papstes
Gegengelesen von Gerhard Kruip

Entwicklung und Wahrheit

 

Prof. Dr. Lothar Roos

 

PDF DATEI 47 KB "Verkündigung der Wahrheit der Liebe Christi in der Gesellschaft"
PDF DATEI 39 KB Die Enzyklika - ein "Schrottpapier"?

Prof. Dr. Markus Vogt
PDF DATEI 113 KB Beredtes Schweigen. Ein Kommentar zu ökologischen Aspekten der Sozialenzyklika "Caritas in veritate"

Desweitern setzt sich die Zeitschrift Amosinternational in der Ausgabe 3/2009 mit dem Thema Caritas in veritate auseinander. Sie beinhaltet Beiträge von Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer, Prof. Dr. Karl Gabriel, Prof. Dr. Joachim Wiemeyer, Prof. Dr.Markus Vogt und Prof. Dr. Traugott Jähnichen. Hier kann man einige Ausschnitte einsehen.

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Dies ist die Internetseite der
>Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik< (AG Christliche Sozialethik).


Christliche Sozialethik ist ein Fachgebiet der Katholischen Theologie. In fast allen Katholisch Theologischen Fakultäten des deutschsprachiges Raumes ist dieses Fach mit einer eigenen Professur (Links der Lehrstühle) vertreten. Die Bezeichnungen für das Fach variieren jedoch, so dass man auch die Bezeichnungen >Christliche Sozialwissenschaften< bzw. >Christliche Gesellschaftslehre< findet.

Gegenstand des Faches ist die Reflektion über gesellschaftliche Werthaltungen und die grundlegenden Institutionen und Strukturen des gesellschaftlichen Lebens aus christlicher Sicht. Diese Fragen werden - je nach Spezialisierung der Lehrstühle - in ausgewählten Bereichen vertieft.

Solche Gebiete sind beispielsweise die Wirtschaftsethik, die politische Ethik, Menschenrechtsethik, Umweltethik, Geschlechterethik, Medienethik, Friedensethik etc.

Die Christliche Sozialethik als Wissenschaftsdisziplin ist der Soziallehre der Kirche zugeordnet, die außerdem noch die kirchenamtliche Sozialverkündigung und die der sozialen und gesellschaftlichen Praxis engagierten Verbänden und Institutionen von Christen und Christinnen umfaßt (viele dieser Verbände, Gemeinschaften, Institutionen sind im ZdK zusammengeschlossen).

Die kirchenamtliche Sozialverkündigung wird von den Päpsten, Konzilien, Bischofskonferenzen und einzelnen Bischöfen ausgeübt. In Deutschland werden Dokumente zu gesellschaftlichen Fragen häufig in ökumenischer Zusammenarbeit gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland erstellt.

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Stellenausschreibung

 

Sie können hier die Stellenausschreibung des Lehrstuhls für Theologische Ethik (Prof. Dr. Thomas Weißer) der Otto Friedrich-Universität Bamberg lesen.


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Impressum
http://www.christliche-sozialethik.de  
© Joachim Wiemeyer in 2003